„Force Attack“ fällt aus
Bis zu 8.000 Punker tobten sich noch 2009 beim „Force Attack“ in Klingendorf südlich Rostocks aus; über 40 Bands waren diesmal angekündigt. Doch dem größten Punktertreffen Europas geht langsam die Luft aus. Schlechtes Wetter im letzten Jahr und viele unbezahlte Rechnungen sorgten für ein Minusgeschäft. Auch die Sicherheitsauflagen der Gemeinde können mit den vorhandenen Mitteln nicht gewährleistet werden.
Quasi als letzten Ausweg wollte Veranstalter Imre Sonnevend das Festival, welches am letzten Juli-Wochenende stattfinden soll, kurzfristig nach Berlin verlegen. Dort erteilte man ihm jedoch eine Absage. Einen konkreten Ort gibt es aber immer noch nicht und damit fällt wohl das ganze „Force Attack“ aus.
In der Gemeinde Dummerstorf zeigt man sich darüber erleichtert. Bürgermeister Axel Wiechmann (CDU) berichtet von chaotischen Zuständen während der letzten Jahre und auch auf den Veranstalter sei er nicht gut zu sprechen. Verdient hätte die Gemeinde ohnehin nichts am Festival und stattdessen stets eine Müllhalde vorgefunden. Die Absage sei daher kein herber Verlust.
Überdies hatte das asoziale Verhalten vieler Punker die Nerven der Dorfbewohner mehr als überstrapaziert. Außer wenigen, schmerzfreien Gewerbetreibenden zeigt man sich in Klingendorf erleichtert über die Nachricht.





22. Juli 2012 um 21:10 Uhr
Hoffentlich fällt euer hässliches Pressefest auch noch aus ihr spinner.
23. Juli 2012 um 20:49 Uhr
Tobias S.:
wunderschicker Kommentar – seh ich genauso^^
fette Wertung schon in der Überschrift… das hat nichts mit Presse zutun sondern tut nur weh… jämmerlich a la Bild…
PS: Force Attack findet übrigens doch statt (in 17153 Reuterstadt Stavenhagen)
23. Juli 2012 um 22:31 Uhr
Als ehemaliger Punker fällt es mir schwer, mich negativ über das Festival auszulassen. Kritik sollte hier vor allem am Veranstalter geübt werde. Chaotische Zustände haben nichts mit “typisch Punk” zu tun.
24. Juli 2012 um 12:54 Uhr
@ Nazi-Wähler
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ich bin etwas irritiert
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Also dieses Pseudonym wird hier offensichtlich mehrfach verwendet:-)…
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Ich nix Punk….ich Jungpionier, Thälmann-Pionier, aus der FDJ geflogen, zum Staatsfeind erklärt, nach der Wende politisch engagiert, aber schnell begriffen, dass es nur um Verrat und Korruption geht…..und heute gar nichts, nur noch Privatmensch, der die einzige Partei wählt, der man überhaupt noch etwas glauben kann.
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Also im Grunde ist es mir egal, wer was macht, mit wem schläft und sich welche Musik rein zieht, solange das alles im Privaten stattfindet und uns Dekadenz nicht als Demokratie verkauft wird.
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Das eigentliche Problem geht mir nun ziemlich dicht am Allerwertesten vorbei, wer auf welchem Konzert welche Musik hören darf. Ich denke, es gibt wichtigeres und ich hätte mich dazu auch gar nicht geäußert, wenn hier nicht schon wieder ein Namensvetter erschienen wäre
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Aber ich habe nix dagegen. Ein Nazi-Wähler, zwei Nazi-Wähler, drei Nazi-Wähler,……………….. gaaaaaaaaaaaaaaaaanz viele Nazi-Wähler!!! .
Oder hätte hier jemand wirklich etwas dagegen?