Partybündnis will Pressefest den Rang ablaufen
Pasewalk. Das alljährliche Pressefest des Deutsche-Stimme-Verlages soll am zweiten August-Wochenende auf einem ehemaligen LPG-Gelände bei Viereck stattfinden. Es werden etwa 1.000 Besucher erwartet. Darüber empört sich die linke Schickeria und auch die Demokraten sind – wie üblich – dagegen. Viel nützen wird ihnen dies jedoch nichts, da das Verwaltungsrecht hier wenig Spielraum läßt.
Darum wird es der Landkreis Vorpommern-Greifswald wohl bei einem peniblen Auflagenbescheid belassen, der das Papier nicht wert ist, auf dem er gedruckt ist. Derlei Schikane ist man seitens oppositioneller Strukturen schließlich schon lange gewohnt und die Veranstalter sind auf alle Eventualitäten bestens eingestellt.
Doch anstatt sich mit dem Unvermeidbaren abzufinden und den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen, wittern die Protagonisten linker Netzwerke Morgenluft in der Provinz. Endlich gebührt ihnen einmal Aufmerksamkeit und sie dürfen von ihrem heroischen (und vollbezahlten) Kampf gegen Rechts berichten.
Klar wie Kloßbrühe, daß sich z. B. der bayrische Glücksritter Günther Hoffmann (55) auf den Plan gerufen fühlt und im medialen Rampenlicht aalt. Er, der in seinem Wohnort Bugewitz kaum gegrüßt wird, möchte beweisen, daß den „Neonazis“ breiter Protest entgegenschlägt. Außerdem, petzt der sogenannte „Rechtsextremismus-Experte“, wurde in der Vergangenheit viel zu wenig gegen die rechten Treffen unternommen.
Das soll nun anders werden und darum haben sich die linken Netzwerke zu einem Bündnis zusammengeschlossen, welches sie stolz als „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt“ bezeichnen. Zugleich nehmen sie für sich in Anspruch, die wahre Zivilgesellschaft darzustellen.
Doch weil der Kampf gegen das Pressefest ziemlich aussichtslos ist und ein Infostand in der ausgedehnten Wald- und Heidelandschaft Südvorpommerns an mangelnder Laufkundschaft scheitert, soll nun eine Demokratieparty veranstaltet werden: natürlich viel größer und viel bunter als das braune Treiben.
An die hundert Vertreter der „gesellschaftlich relevanten Gruppen“ und Parteien trafen sich am Donnerstag, 5. Juli, in Pasewalk, um zu beratschlagen. Selbst Linke aus Hamburg, Rostock oder Wismar wurden herangekarrt, um den „regionalen“ Charakter des Bündnisses zu unterstreichen.
Stolz präsentierten sich auch die umstrittene Landrätin Barbara Syrbe (PDS) und der umtriebige Greifswalder Oberbürgermeister Artur König (CDU) auf der Versammlung. Ihre „Prominenz“ soll zum Mitmachen animieren.
Syrbe trommelte schon mal wortgewaltig:
„Wir appellieren an alle, den neuen Nationalsozialisten (sic!) nicht das Feld zu überlassen und an den demokratischen Kulturveranstaltungen teilzunehmen.“
Vor lauter Überschwang verlor sogar der Schreiberling der Ostseezeitung für einen Moment die Contenance und titelte im Duktus vergangener Zeiten: Widerstand gegen Neonazis – Vorpommern steht auf! Gar nicht viel anders muß es seinerzeit in der Goebbelschen Sportpalastrede geklungen haben, als der Propagandaminister intonierte: „Nun, Volk, steh auf, und Sturm, brich los!“
Nun geht es also nur noch darum, ein gewaltiges, „buntes“ Fest auf die Beine zu stellen und dabei möglichst viele Steuergelder zu verbraten. Denn daß solch eine Gaudi aus dem eigenen Geldsäckel der Demokraten bezahlt werden sollte, kommt den Demokraten mit Sicherheit nicht in den Sinn.
Das nächste Treffen des Bündnisses soll am 12. Juli um 17 Uhr in der Marienkirche zu Pasewalk stattfinden. Dann geht es um die Gründung von Arbeitsgemeinschaften und Verteilung konkreter Aufgaben.






6. Juli 2012 um 16:47 Uhr
Ob diese “demokratische Zivilgesellschaft” auch zum Protestmarsch aufruft, wenn wieder mal der vorbestrafte Totschläger Egon Krenz in Pasewalk seinen roten Müll absondern darf, kann stark bezweifelt werden. Die wahre Zivilgesellschaft in Pasewalk weiß was los ist. Sie weiß, was das für Heuchler und Selbstdarsteller sind. Die Sybre und ihren Anhang nimmt doch kein Mensch für voll..Die Alte hat doch schon gleich nach ihrer Wahl total verkackt. Ein weiterer Protagonist des demokrötischen Aufstands gegen Rechts, Bürgermeister Reinar Dambach, steht im Verdacht der Untreue und der restliche linke Pöbel wurde aus der ganzen BRD zusammengetrommelt um die Existenz des selbigen zu legitimieren.. Ich muss schon zugeben, dass ich über diese Demokröten von Tag zu Tag mehr lachen muss
6. Juli 2012 um 18:52 Uhr
Dunnerlüchting – ok de Hoffmann kümmt!
Ob der immer noch so gut “gegen Rechts” kann?
Schauen:
http://www.mupinfo.de/?p=14397
7. Juli 2012 um 09:37 Uhr
Heute schon gelacht?? — Kanzlerin so beliebt wie seit Jahren nicht! Staatsratsvorsitzende Erika Merkel wird immer beliebter.
Die Propaganda bezüglich des EU/Bankster-Staatsstreiches wird immer dümmlicher. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Dikatur nun Gestalt annimmt. Die gleichgeschaltetet Süddeutsche Zeitung schreibt doch tatsächlich:
Ihr Euro-Kurs scheint bei den Wählern gut anzukommen: Merkel kann sich Umfragen zufolge über hohe Beliebtheitswerte freuen. Im jüngsten Deutschlandtrend zeigen sich 66 Prozent der Befragten zufrieden mit ihrer Arbeit. Das ist der beste Wert für die Kanzlerin seit 2009. Düster sieht es dagegen für FDP-Chef Philipp Rösler aus.
Wo haben die diese Umfrage eigentlich gemacht? In der City of London? Was haben die denn gegen den Rösler?
Das gilt auch für Syrbe und und Weitere.
6. July 2012: Veröffentlicht in: Deutschland