Klatsche für Ausländer-Lobby

Asylanten wollen in Jürgenstorf bleiben

Was hatten Antifaschisten und Vereine der Ausländer-Lobby nicht für Zeter und Mordio geschrien, als es um das Jürgenstorfer Asylantenheim ging. Zu Hunderten würden dort Flüchtlinge gegen ihren Willen einquartiert werden, es gäbe kaum ärztliche und psychologische Betreuung, die Wege zum Einkaufen und zur Schule würden Stunden in Anspruch nehmen.

Rasch wurde eine Kampagne aus dem Boden gestampft; es gab sogar eine Demonstration vor dem Heim. Kein Wunder, daß es nicht lange dauerte, bis auch die Landespolitik, allen voran die Grünen, auf die „menschenunwürdigen Zustände“ (u. a. kein W-LAN-Empfang) aufmerksam wurde und die Schließung forderte.

Also beschlossen die Demokraten, daß hier gehandelt werden müsse. Man wollte öffentlich beweisen, wie sehr man sich mittlerweile vom „rassistischen“ Beamtenstaat entfernt hatte. Selbst Ämterchefs wurden öffentlich gerügt und hielten fortan besser die Klappe, obwohl die Einrichtung sämtlichen Standards entsprach. Das Heim mußte geschlossen werden – ab 2013 ist Schicht im Schacht!

Fachkräfte von Morgen – Asylanten werden gern von linker Politik instrumentalisiert

Selbstverständlich mangelte es auch nicht an kostenintensiven Verbesserungsvorschlägen der Ausländer-Lobby. Das Schlagwort lautete „dezentrale Unterbringung“, womit gemeint ist, daß sich fortan Bewohner von kommunalen Mehrfamilienhäusern auf fremdländischen Zuzug freuen dürfen. Statt „kultureller Spannungen“ wurde der Abbau gegenseitiger Vorurteile prognostiziert – rot-grüne Multikulti-Phantasien eben, die es so in der Realität nicht gibt.

Doch der Hammer kommt erst noch. Die Asylanten haben nämlich gar keinen Bock auf dezentrale Unterbringung. Einige wenige wollen zwar gern nach Berlin oder Hamburg umsiedeln, doch die meisten finden es in Jürgenstorf eigentlich ganz angenehm.

Kreisordnungsamtsleiter Rainer Plötz bestätigte gegenüber dem Nordkurier:

„Ein Teil der Asylbewerber hat sich gegenüber der Ausländerbehörde und der Heimleitung sehr positiv geäußert, dass sie sich sehr gut aufgehoben fühlen in Jürgenstorf.“

Das Gleiche berichtet auch das Malteser-Werk, welches für die Betreuung der Unterkunft zuständig ist. Dort würden die Familien nämlich gerade Wert auf das ruhige Umfeld und die Kontakte der Flüchtlingskinder untereinander legen.

Doch der Beschluß ist unabwendbar: bis zum 30. Juni 2013 müssen alle raus sein.

Fazit: Es mag sein, daß im Jürgenstorfer Asylantenheim keine paradiesischen Zustände herrschen. Die Unterbringung entspricht jedoch allen gängigen Standards und dürfte weit über dem „Komfort“ der Herkunftsländer liegen. Manch deutscher Hartz-IV-Empfänger dürfte von solcher Fürsorge wohl nicht einmal zu träumen wagen. Dennoch läßt sich die Landespolitik nur allzugern vor den antifaschistischen Karren spannen und trifft saudämliche, übereilte Entscheidungen, die einer sachlich-nüchternen Betrachtung nicht Stand halten!

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3 Kommentare

  1. Nicht zuletzt wurde wohl auch völlig über die Köpfe der Betroffenen, nämlich der Asylanten selbst, hinwegentschieden. Aber wenn die Zecken zetern, muß da ja was dran sein..

  2. “Asylanten werden gern von linker Politik instrumentalisiert!”
    Na dann können sie den Rechten das Wasser reichen! Ein Esel sagt dem anderen Langohr!

  3. Wir im Westen, sollten euch im Osten ein negatives Vorbild sein.
    Moslem-Terror und Schwarzafrikanische Dealer an jeder Ecke.

    Lasst euch nicht in die Rechte Ecke denunzieren.
    Spd, Grüne, Linke und Antifa sind Nazis in Reinkultur, die fördern faschistische Ideologien wie den Islam.

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