Rostock. Der Lütten Kleiner Boulevard wurde am Montagabend, 2. Juli, zum Schauplatz einer Auseinandersetzung zwischen zwei Rostockern und einem Somali-Neger. Aus bislang ungeklärten Gründen gerieten die Personen gegen 22:30 Uhr in einen Streit.
Auf eine heftige, verbale Auseinandersetzung folgte körperliche Gewalt, wobei ein 24-Jähriger Deutscher dem Afrikaner (38) zunächst eine Flasche auf den Kopf schlug und anschließend mit den Fäusten nachsetzte. Der unterlegene Schwarze ging zu Boden. Anschließend alarmierte er die Polizei, welche wenig später die Schläger noch am Tatort stellen und in Gewahrsam nehmen konnte.
So weit, so schlecht. Was nun folgt, kann jedoch als lupenreiner, antideutscher Rassismus der Behörden interpretiert werden. Anders als bei den leider alltäglichen Schlägereien unter Deutschen nahm nämlich der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Rostock die Ermittlungen auf.
Die Begründung: es könne sich um eine rassistisch motivierte Straftat gehandelt haben. Aus einer Bagatelle wird so durch die schwarze Hautfarbe eines Beteiligten ein wahres Politikum.
Auch die Täter-Opfer-Rolle scheint in diesem Zusammenhang klar festgelegt und die Lizenzmedien üben sich unisono in einer Vorverurteilung. Der Schwarze kann nur das unschuldige Opfer sein! Oder etwa doch nicht?
Bislang wurde jedenfalls nichts weiter bekannt gegeben, als das der somalische Staatsbürger nach der Schlägerei mit Nasenbeinfraktur und Gehirnerschütterung zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht wurde. Über eventuelle Verletzungen des Angreifers liegen keine Erkenntnisse vor.
Die Nationalen Sozialisten Rostock berichteten derweil auf Info-Rostock, daß seit einigen Monaten ungewöhnlich viele Neger im Stadtteil aufgetaucht wären. Diese würden sich meist in größeren Gruppen vorm Gästehaus in der Warnowallee aufhalten. Mehrfach äußerten Anwohner Bedenken über sich entwickelnde kulturelle Spannungen.
Verweise:
- Gefährliche Körperverletzung auf Lütten Kleiner Boulevard (Polizei-MV, 04.07.12)
- Backpfeife für Schwarze (Info-Rostock, 04.07.12)





5. Juli 2012 um 19:06 Uhr
Die Situation in Deutschland wird immer trauriger.
Die Schwarzen, Türken u.s.w….dürfen Ihre Schnauze aufmachen, Prügeln und nichts geschieht. Doch setzten sich ein paar gesund denkende Bürger zur Wehr, ist das Geschrei groß.
Es sollten sich viel mehr Bürger trauen [...].
Das ist zwar nicht wie eine wirklich elegante Problemlösung. Doch ich habe schon so viel scheiße gesehen. Es kann z.B. nicht sein, dass ein junges Türkisches Kind eine deutsche ältere Frau als Schlampe beleidigt und diese anspuckt nur weil sie nicht ihren Platz in der Straßenbahn für den Türcken hergeben kann. Doch das ist nur ein Beispiel.
Leider noch ein im Vergleich zu anderen Ereignissen sehr harmloses Beispiel.
Scheiße ich habe Angst um jede Deutsche Stadt, weil diese durch den starken Zustrom immer gefährlicher werden.
Warum will keiner aufwachen? Warum?
Wir müssen etwas unternehmen bevor wir gar nichts mehr machen können!!!
5. Juli 2012 um 19:55 Uhr
Man kann der Rostocker Schutzpolizei wohl keinen Vorwurf machen. Der Staatsschutz fragt die nicht, ob er die Sache an sich ziehen darf. Das macht der einfach so…
Vielleicht müssen wir sogar ein gewisses Verständnis für die Beamten des Staatsschutzes aufbringen.
Die Medien laufen gradezu über von Berichten über das Versagen der Behörden bei der Verfolgung der NSU Mörder. Zwei Verfassungsschutzhäuptlinge mussten grade zurücktreten, was da noch nachkommt, weiß kein Mensch.
In so einem Klima kann es eben vorkommen, dass die Herren vom Staatsschutz übers Ziel hinausschießen, sei es durch Angst um den Job, sei es aufgrund des Wunsches nach einer schnelleren Beförderung.
Hoffen wir mal, dass der junge Mann trotzdem eine gerechte Behandlung erfährt und ein Gericht ggf. auch auf Notwehr erkennt, wenn es denn Notwehr war.
Unabhängig davon muss der Volksgenosse darüber nachdenken, ob es wirklich nötig ist – und vor Allem, ob es geschickt ist – sich gegen einen Unbewaffneten mit einem Flaschenschlag zu verteidigen, wenn man auch ohne zum Erfolg kommt.
6. Juli 2012 um 00:22 Uhr
Na, na, na… sollt ihr denn “Neger” zu den Negern sagen????
6. Juli 2012 um 00:42 Uhr
Konrad, ich habe gelernt in solchen fällen nicht auf Systemmedien oder Polizeiangaben zu vertrauen sondern erstmal ab zu warten und sich auch die Gegenseite an zu hören, denn wer weiß was da wirklich ablief und ob, von wem und warum die Flasche zum Einsatz kam.
6. Juli 2012 um 12:46 Uhr
Wird der Staatsschutz eigentlich mit SS abgekürzt?
Blogwart: Für eine der beiden Organisationen wäre das wohl eine Beleidigung.
6. Juli 2012 um 13:34 Uhr
@Blockwart Richtig. Von Ruhm und Ehre könnte man bei den heutigen Systemschergen wahrlich nicht reden. Das aber diese Institutionen sich dann auch noch solche Namen geben die man so abkürzen könnte. z.B. Staatsschutz, VGH-Verwaltungsgerichtshof (Volksgerichtshof?). Und wieso sitzen im Thüringer Landtag genau 88 Abgeordnete? Wo die “Demokraten” doch solche Angst vor dieser Zahl haben.
6. Juli 2012 um 15:23 Uhr
Liebe Kameradinnen und Kameraden,
In “Der Südafrika-Deutsche” sah ich Euere Internetanschrift und nun bin ich wohl einer der ättesten Leser von MUPINFO.
Überall in der Welt hat die Weiße Rasse dieselben Probleme wie sie Ihr in Deutschland mit den Türken und anderen Ausländern habt.
Auch wir in Südafrika haben dieselben Probleme und ich frage mich immer und immer wieder wann endlich die Buren und andere Weiße aufwachen. Wieviel Weiße, hauptsächlich Farmer, müssen noch ermordet werden?
Im Jahre 2008 war ich, zusammen mit meiner, ganz unerwartete, vor 3 Jahren verstorbenen Verlobten, in Deutschland und natürlich auch bei einer NPD Versammlung.
Übrigens wurde das Versammlungslokal von der Polizei bewacht und die Grünen mit ihren kommunistischen Freunden hielten eine Mahnwache, mit Kerzen ab. Als mein Bruder ich ich dort ankamen wurden wir sofort von den Grünen und Roten umringt da sie dachten daß ich auch einer sei. Doch nach einigen Minuten konnten sie mein deutsch nicht mehr verstehen und sagten, daß ich zu diesen “Nazis” dort im Lokal gehöre, da ich sie aufforderte auch für Deutschland zu demonstrieren sowie für die Freiheit des Burenvolkes und nicht nur für jedes K..Volk.
Bei der NPD war ich ein gern gesehener Gast und mir wurde sogar das Nebenzimmer gezeigt.
Übrigens las ich soeben im “Der Südafrika-Deutsche” ein Interview von nation24.de mit Andrea Badenhorst. Was für ein vorbildliches Mädchen! Nur leider gibt es zu wenig von solchen Jugendlichen!
Schade, daß Andrea hofft, daß Gott dem Burenvolk helfen wird wie es die meisten Buren tun. Die Buren sind, ich weiß es nicht ob dies in Deutschland bekannt ist, SEHR christlich. Früher durfte man Sonntags nicht fischen und das deutsche Kino brauchte eine Genehmigung um am Sonntag Filme zu zeigen. Es gibt nur ganz wenige Buren welche nichtchristlich sind und dann sind sie liberal. Mein, auch zu früh verstorbener, bester Kamerad, Leon Strydom stellte mich allerdings zwei Redakteuren seiner Parteizeitung vor. Er meinte, daß ich sagen sollte was ich glaube. Dies kann ich nicht erwiderte ich, denn sonst sind die Herren schockiert. Es stellte sich heraus, daß sie genauso glauben. Doch sie sagten mir, daß sie dies niemals in ihrer Wochen=
zeitung schreiben könnten, denn sonst könnte ihre Partei sofort einpacken.
Der verstorbene Vorsitzende der “Herstigte Nasionale Party” (HNP) etwa neugegründete Nationale Partei, Jaap Marais, sagte mir einmal auf einer öffentlichen Versammlung auf meine Frage ob ich als Nationaler Sozialist auch der HNP beitreten könne. Er sagte ja, wenn ich das Christentum auch unterschreiben würde, was ich leider nicht kann.
Mein Kamerad Leon Strydom, ein Bure und überzeugter Nationaler Sozialist wurde übrigens von seiner Partei , der HNP, nach Deutschland und andere Länder geschickt. er sprach auch auf einem Parteitag der NPD und über=
nachtete bei Kamerad Voigt. Er erzählte nicht sehr viel darüber, da sein Auftrag geheim war. Doch die Presse bekam Wind davon und noch heute kann man im Internet die Presseberichte über Leon Strydom lesen. Nun sage ich immer: “Leon lebt weiter”.
Nochmals zum Thema Religion. Ich bin der Meinung, daß das Christentum eine artfremde Religion für uns Deutsche ist. Das Christentum hat auch jüdische Wurzeln und die Bibel ist ein jüdisches Geschichts und Geschich=
tenbuch. Ich habe damit nichts zu tun.
Nun will ich jedoch niemand beleidigen. Ich bin für Glaubensfreiheit. Jeder soll glauben was er will. Jeder soll nach seiner eigenen Facon selig werden.
Doch ist es so, daß das Christentum eine für uns fremde Religion ist und genauso wie die Politiker schuldig ist, daß das deutsche Volk und die weiße Rasse kurz vor dem Untergang steht.
Heißt es in der deutschen Sprache nicht etwa so: “Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Oder: “Hilf dir selbst dann hat Gott dir geholfen.”.
Oder: “Gottes sind Woge und Wind, aber Segel und Steuer sind Euer, daß ihr den Hafen gewinnt”. Ich glaube dieser Satz stammt von den “Deutschen Unítariern”.
[...]
Ich kann nun nur hoffen, daß ich noch so lange lebe um zu erleben, daß in Deutschland die Revollution kommt und die NPD die Macht übernimmt.
Auch in Südafrika soll eine Revolution kommen meinte Andrea Badenhorst. Ich hoffe dann nur daß das Burenvolk dann einen eigenen Staat bekommt und ich auch dort wohnen darf.
Wie schon erwähnt, frage ich mich täglich wie lange die Buren noch zuschauen wie die Farmer und andere Weiße ermordet werden? Oft sehr bestialisch. Es ist kaum zu glauben wie dumm oder saudumm die große Masse in Südafrika und in Deutschland ist.
Sicher werden auch einige K… ermordet jedoch bei weitem mehr Weiße. Die K. (ach das Wort, welches in meinem deutschen Lexikon steht und Zulustamm bedeutet, darf man nicht mehr sagen und schreiben), Regierung bestreitet dies natürlich.
Oft denke ich an meine Zeit im BHJ zurück. Nicht HJ! Ich glaube, daß wir damals ein Lied sangen welches etwa so hieß:
Höre Rübezahl was wir dir klagen. Unsere Heimat ist nimmermehr frei! Schwing die Keule wie in alten Tagen! Schlage Hammer und Sichel entzwei!”
Nun kann ich nur hoffen, daß ich nicht zu viele Schreibfehler in dieser e-post machte, Als Entschuldigung möchte ich erwähnen, daß meine zweite Sprache Afrikaans ist und meine dritte Sprache Englisch. Afrikaans ist jedoch, sehr oft, unserer deutschen Sprache sehr ähnlich. Eine Frau heist z.B. die Vrou. Ein Kind ist die Kind. Ein Hund ist die Hond.
Heil Deutschland!
Mit vielen Grüßen aus dem “kalten” Südafrika in die alte Heimat.
Euer Deutsch-Südafrikaner
Werner Krehl
Übrigens stört mich der Name “Nazi”. Mein Vater war überzeugter Nationalsozialist bis zu seinem Tod. Auch als er aus russischer Gefangen=
schaft zurück kehrte war er der meinung, daß der Nationalsozialismus nicht verkehrt war. Er schloß sich, nach dem Krieg, der Sozialistischen ´Reichs-Partei (DRP) an und ich durfte Flugblätter verteilen.
Heute bin ich überzeugter Nationaler Sozialist und kein “Nazi”.
6. Juli 2012 um 16:56 Uhr
@ Werner Krehl
Ist ihnen schonmal aufgefallen, das Afrika und insbesondere Südafrika von Anfang an ein Gebiet der Schwarzen war!* Als Weißer ist man dort höchstens Gast. Im weißen Europa sich Südafrikas Kaffer schließlich aiuch nur Gäste. In Deutschland haben wir nur das Problem, das diese Gäste (Kaffer, Türken und wie sie sich alle nennen) meistens nicht freiwillig gehen, und wir als Deutscher haben dann die Plicht ein bißchen nachzuhelfen.
Blogwart: Das ist nicht ganz korrekt. Die ursprüngliche Bevölkerung Südafrikas bestand aus Buschmännern (San). Die eigentlichen “Schwarzen”, wiederum unterschiedliche Völker, erreichten das Land erst zeitgleich mit den holländischen Kolonisten. Und heute dreschen die alten Schwarzen munter auf die neuen Schwarzen ein, die aus wirtschaftlichen Gründen aus den umliegenden Ländern nach Südafrika strömen.
6. Juli 2012 um 19:42 Uhr
@ Werner Krehl
Nun wie es viele Heiden taten sprachen sie einfach von Gott um nicht aufzufallen … es kommt drauf an was oder wen man als Gott versteht. Gott kann zum Beispiel auch einfach Mutter Natur sein, man muss es einfach für sich umdeuten. Und wenn man sich zu Gott bekennt kann man auch einfacher Kritik an der Kirche ausüben, sofern man dies möchte. Allerdings sollte die Religionsfrage nicht in politischer Strömungen reingeraten, das wusste auch schon ein mann aus Österreich, eventuell haben sie ja mal sein Buch gelesen
@Blogwart gibt es dazu brauchbare Informationsquellen, die man sich einverleiben kann?