(npd) Im Zuge der Beratungen zum Doppelhaushalt 2012/13 stellte die NPD den Antrag, die jährlichen Zuwendungen für Bibliotheken um je 678.000 auf je eine Million Euro zu erhöhen. Die erforderliche Deckung sollte durch Streichung bzw. Kürzung der vorgesehenen Gelder zugunsten politischer Stiftungen und politischer Jugendverbände, für „Projekte der Gedenkstättenarbeit“ und die „Förderung der politischen Weiterbildung“ erfolgen.
Bei Bibliotheken handele es sich um „Kultur- und Bildungseinrichtungen, die bedeutende Beiträge für das Gemeinwesen leisten“, so die Antrags-Begründung, in der auch darauf verwiesen wird, daß ein erhöhter Ansatz schon deshalb gerechtfertigt sei, weil andere Bundesländer wie Schleswig-Holstein ein Vielfaches (2008: 7 Mio.) in ihre öffentlichen Bibliotheken investierten.
Ginge es nach der NPD, könnten auch die Historischen Kommissionen Mecklenburg und Pommern mit deutlich höheren Zuwendungen rechnen. Sie müssen sich seit Jahren mit kärglichen Summen im niedrigen fünfstelligen Bereich abspeisen lassen. Die Forderung der NPD lautete, die finanziellen Zuweisungen um je 72.000 auf je 100.000 Euro zu erhöhen. „Um die lange und vielfältige Geschichte von Mecklenburg und Pommern entsprechend tiefgründig aufarbeiten zu können, ist eine deutliche Erhöhung des Ansatzes zwingend geboten“, heißt es in der Erläuterung des Vorstoßes.
Dazu erklärte heute in Schwerin der bildungs- und kulturpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, David Petereit:
„Bei der Erstellung der 13 Änderungsanträge für den Geschäftsbereich des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur haben wir sehr sorgfältig darauf geachtet, für jene, die sich um wirkliche Bildungs- und Forschungsarbeit verdient machen, mehr Geld einzufordern, aber gleichzeitig bei denjenigen Haushaltstiteln bzw. Projekten, die dem Dauerwahlkampf gegen die nationale Opposition oder auch der Pflege des Schuldkults dienen, gnadenlos den Rotstift anzusetzen.“





22. Juni 2012 um 12:02 Uhr
So weit kommt es noch dass der Staat die “Treffpunkte der Neonaziszene” die oft als Bibliotheken ausgegeben werden, so geschehen in Anklam mit der NPD, auch noch finanzieren sollten!
22. Juni 2012 um 18:37 Uhr
@ Yehudit Bracha Bachman Ben Chajim
Zitat:
” Soweit kommt es noch dass der Staat . . . ”
*
Die NPD in MV möchte zum Beispiel und unter anderem doch auch,
dass Ihre literarischen Werke allen Bürgerinnen und Bürgern des
Landes möglichst frei und billig zugänglich sind.
Wie weit sind Sie jetzt mit dem Werk “Meine Reise nach Anklam”?
23. Juni 2012 um 01:13 Uhr
Gerhard Vetter!
Ich werde Ihren Rat wohl befolgen und mit dem U-Boot nach Anklam kommen! Ja es geht voran! Die Sterne stehen gut und anfangs September wollen wir einen Laden eröffnen in Anklam welcher der Allgemeinheit zu gute kommen wird! Ich freue mich schion sehr darauf! Am 14. Juli komme ich noch einmal nach Anklam bis alles geregelt werden kann mit dem Umzug! Ich rede nicht nur so daher, mir kann man schon glauben und vertrauen, das gilt für alle Menschen die in Anklam wohnen. Wenn ales gut geht werden wir den Laden am 1. Oktober eröffnen!
23. Juni 2012 um 13:23 Uhr
Gerhard Vetter!
Sie müssen hier auf MUPINFO schauen, der Blogwart hat dieses Dokument von meiner Reise nach Anklam schon lange veröffentlicht hier!
23. Juni 2012 um 13:39 Uhr
Gerhard Vetter!
Mein Reisebericht hat der Blogwart am 24.Mai um 22.30Uhr gepostet unter:”Freies Pommern zur Punker-Jagd in Anklam”