Rostock: Linksextremer Anschlag auf Gesundheitsamt

Am Nachmittag des 14. Juni versammelte sich in Rostock die linke Ausländerlobby vor dem Gesundheitsamt. Anlaß war die Abschiebung des Asylbewerbers Ali Reza S.auf Anordnung des Landesamtes für Migration und Flüchtlinge vom 7. Juni 2012. In der darauffolgenden Nacht verübten Linksextremisten einen Anschlag auf das Amtsgebäude in der Paulstraße.

Auf der Kundgebung am Donnerstag ließ die linke Gutmenschen-Lobby ihren Frust ab, da sie die Abschiebung des Afghanen nicht verhindern konnte. Rund 100 von ihnen postierten sich vor dem Rostocker Gesundheitsamt und verlasen verschiedene Stellungnahmen. Hierbei wurde nicht nur die Behörde und ihr Vorgehen an sich kritisiert. Auch der Abteilungsleiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes mußte sich persönlichen Anfeindungen ausgesetzt sehen. Unter Nennung des vollen Namens bedroht ihn nun der linksextreme Mob.

Die Beiträge der geistigen Brandstifter sollten noch in der darauffolgenden Nacht Früchte tragen. Ein Anwohner in der Paulstraße informierte zu später Stunde die Polizei darüber, daß er soeben ein lautes Klirren von Scheiben vernommen hätte. Er konnte vier schwarz gekleidete, mit Sturmhauben vermummte Personen in Richtung Augustenstraße flüchten sehen. Die Polizei konnte daraufhin nur noch neun eingeworfene Fensterscheiben und weitere bereitgelegte Schottersteine feststellen.

Täter konnten bisher zwar nicht ermittelt werden, jedoch vermutet die Polizei diese im linksextremen Spektrum. Es muß angenommen werden, daß die Demonstration und der Anschlag im unmittelbaren Zusammenhang stehen. Auch das Vorgehen der Täter spricht für militante Linke, die durch gezielte Anfeindungen versuchen Menschen einzuschüchtern. Neben Sachbeschädigungen schrecken diese auch nicht vor gewalttätigen Angriffen auf Personen zurück.

Nun soll offenbar eine Drohkulisse gegenüber dem Gesundheitsamt und dessen Mitarbeitern aufgebaut werden. Ob der angefeindete Mitarbeiter des Gesundheitsamtes in Zukunft unter Polizeischutz gestellt werden muß, bleibt abzuwarten. Ziel dieser Drohgebärden ist es, die Abschiebungen illegaler Ausländer und Asylbetrüger zu verhindern.


 
Stichworte|
, , , , , , , , , , , ,
spenden| Dieser Text ist mir was wert.
verbreiten|
drucken|  drucken
 
RSS-Feed für Kommentare dieser Meldung

Ein Kommentar

  1. Links-grüne Multikulti-Lobbyisten, selbsternannnte “Gutmenschen” und
    andere “Freunde und Gönner” wollen den aus der BRD ausgewiesenen
    afghanischen Asylbewerber Ali Reza S. nach Deutschland zurück haben.
    Das wäre anders, ganz anders, wenn die guten Leute alles was der AlI
    Reza S. in Deutschland braucht; beansprucht, verbraucht, irgendwie
    verursacht, werschuldet etc., aus den eigenen Taschen bezahlen, selber
    fInanzieren sollten. Der Ali Reza S. ist ganz bestimmt kein “Einzelfall”!
    Zur Zeit gibt es viele, wohl ungezählte, dieser “Art” in Deutschland.
    Und wer/welche machen’s mögllch?
    Als Deutschen, BRD-Bürger und Steuerzahler “stinkt” mir das längst -
    und wie!

Gib einen Kommentar ab.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*