Schulungsarbeit und Kameradschaftspflege

Die psychologischen Hintergründe des Volkstodes

Die NPD führt seit Anfang 2012 eine Kampagne unter dem Motto „Deutsche Kinder braucht das Land – Volkstod stoppen!“ durch. Flächendeckend werden Woche für Woche die Städte und Dörfer mit kompakt gehaltenen Informationsblättern versorgt. Die vom System verlassenen Deutschen auf dem Lande werden somit kurz und knapp über den „Demographischen Wandel“ und die dafür verantwortlichen Politiker informiert.

Die eigene Basis wird in Mecklenburg und Pommern gleichzeitig in Form von Vortragsabenden mit Sebastian Richter zum Thema „Volkstod stoppen!“ und „Die psychologischen Ursachen des Volkstodes“ geschult. Der stellvertretende JN-Bundesvorsitzende vermittelt mit Filmen, Diagrammen und Aussagen der antideutschen Politikerkaste unseren Mitstreitern, wie es soweit kommen konnte, daß unser Volk auszusterben droht und was unternommen werden kann, um den Fortbestand zu sichern. Er unterstreicht in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit volkstreuer Jugendarbeit.

So sagte Richter auf einem der Vortragsabende:

„Auch wenn die selbsternannten Demokraten alles versuchen, um die JN zu kriminalisieren, wird unsere Jugendbewegung ihre jugendpflegerischen Aufgaben weiterhin erfüllen.

Wie wichtig dies ist, zeigt eine hektisch zusammen gezimmerte Anfrage der Fraktion „Die.Linke“ im Bundestag. Dort wird auf Biegen und Brechen versucht, der JN, welche bereits seit mehr als 30 Jahren jugendpflegerisch aktiv ist, eine Fortführung verbotener Organisationen wie beispielsweise der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ), nachzusagen. Ganz außer acht lassend, daß es zur Gründungszeit der JN noch gar keine HDJ gab! Wir lachen darüber und werden, wie schon vor über dreißig Jahren, unsere Jugend mit Lagern, Wanderungen und Kameradschaftsabenden an Volkstum und Kultur binden!“

Zuletzt trafen sich Mitstreiter und Kameraden der volkstreuen Bewegung in Westmecklenburg Anfang Mai zu einem Kameradschaftsabend mit Sebastian Richter. In den kommenden Wochen sollen weitere Kreisverbände NPD und Stützpunkte der JN in Mecklenburg und Pommern besucht werden.

In einem Aufruf der JN heißt es zur derzeitigen Schulungsarbeit:

“Die volkstreue Bewegung in Mecklenburg und Pommern ruft daher alle Interessierten dazu auf, sich an den Vortragsabenden zu beteiligen oder eigene Vortragsabende zu organisieren. Denn nur wer verstanden hat, wie es zur einsetzenden Selbstauslöschung unseres Volkes kommen konnte, wird diesen Prozeß auch bekämpfen und schließlich beenden können.

Meldet Euch bei der JN oder NPD und werdet aktiv!”


 
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