Antifa-Pimpfe protestieren gegen 1. Mai-Demonstration
Neubrandenburg. Am Sonnabend, 28. April, konnten Besucher des Einkaufszentrums Kaufland in der Rostocker Straße Zeugen eines seltsamen Schauspiels werden. Zunächst kamen zwei Sprücheklopfer angedackelt, die stumpfe Parolen wie „Nazis raus“ oder „1. Mai – nazifrei“ herumkrakeelten.
Darauf folgte ein Gefechtstroß von etwa 30 Genossen, die Schilder mit ähnlichem Inhalt vor sich hertrugen. Einige von ihnen steckten sogar in weißen Einweg-Overalls. Als Blickfang fungierte eine Person in Spiderman-Verkleidung. Das Gros der Gruppe soll laut Augenzeugenberichten etwa 13 bis 18 Jahre alt gewesen sein.
Die seltsame Prozession verschwand schließlich im Kaufland. Rings um das Zentrum hatten sie noch auf Gehwegen und Stromkästen „Nazis raus“-Sprüche mit Kreide aufgemalt.
Ob das genügt, um die volkstreue Bewegung am 1. Mai aufzuhalten? Wohl kaum! Immerhin zeigten die Antifa-Pimpfe aber, daß sie es ohne Weiteres schon mal mit einem Karnevalsverein aufnehmen können.







30. April 2012 um 06:30 Uhr
Schade, das die sowas nie ankündigen.Hätte gerne meinen wochenendlichen Konsumtempelgang verlegt, um mal wieder aus vollem Herzen zu lachen…. Leider verschwinden die immer so schnell wieder. Ich hoffe doch mal nicht aus Angst! Als überzeugter Antifaschisst hat man in Neubrandenburg doch nichts zu fürchten, sofern der Hund bei Mutti versteckt bleibt. Hahaha
30. April 2012 um 08:33 Uhr
Wieso “Pimpfe”? Das sind doch kleine Suppenkasper und Schlümpfe!
Und “Spiderman”? Sieht so aus, als wenn der Typ da schon Probleme
beim Gehen hat.