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	<title>MUPINFO.de &#187; Satire</title>
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	<description>Nachrichten für Mecklenburg und Pommern</description>
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		<title>Kein Gold für Ausländer</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 16:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Vorbröker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Engagierter Taxifahrer verhindert nationalen Ausverkauf Rostock. Die Eurokrise nagt am ruhigen Schlaf der Bankster, Politganoven und sonstigen Systemprofiteure. Zu groß ist die Gefahr, daß ihre ganze Republik wie ein Kartenhaus... <a class="meta-more" href="http://www.mupinfo.de/?p=19473">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Engagierter Taxifahrer verhindert nationalen Ausverkauf <span id="more-19473"></span></strong></p>
<p><strong>Rostock. </strong>Die Eurokrise nagt am ruhigen Schlaf der Bankster, Politganoven und sonstigen Systemprofiteure. Zu groß ist die Gefahr, daß ihre ganze Republik wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Eine tolle Sicherheit böten da Goldreserven, doch die ruhen unerreichbar fern in den Tresoren der US-Besatzer.</p>
<p>In dieser ausweglosen Situation hilft nur echte Zivilcourage, so wie es Taxi-Fahrer Olaf K. am Mittwoch, 30. Mai, vorexerzierte. Auf einer Auktion des Fundbüros am Charles-Darwin-Ring verhinderte der rüstige Chauffeur, daß weiteres, deutsches Volksvermögen an Ausländer verschleudert wird.</p>
<p>Es ging um wertvollen Goldschmuck, der irgendwann abgegeben worden war und dessen Besitzer nicht mehr ausfindig gemacht werden konnte. Dieser kam nun zur Versteigerung. Echtes Gold, echte Steine – das war bestimmt etwas wert. Davon hatte sich K. zuvor genau überzeugt.</p>
<p>Doch auf das Geschmeide hatten auch einige dunkle Gestalten ein Auge geworfen. Kaum der deutschen Sprache mächtig, wedelten offenbar dubiose Ausländer mit dem Bargeldbündel. Der Preis stieg rasant und kaum ein deutscher Schnäppchenjäger mochte noch mitbieten.</p>
<p>Doch unser Taxifahrer gab nicht auf und zeigte den Kulturbereicherern erstmal, wo der Hammer hängt. Und der hing ziemlich hoch, nämlich genau bei 350 Euro. Da gaben die Ausländer schließlich auf und K. sackte den Goldschmuck ein. Noch einmal Schwein gehabt!</p>
<p>Nach seinen Beweggründen gefragt und ob der Schmuck denn soviel wert wäre, äußerte der nunmehrige, stolze Goldbesitzer gegenüber der Online-Zeitung <a title="Das ist Rostock" href="http://www.das-ist-rostock.de/artikel/47762_2012-05-31_handys-raeder-damenhandtaschen/">„<em>Das ist Rostock“</em></a>:</p>
<blockquote><p><em>„Aber ich wollte nicht, dass der Ausländer es bekommt. […] Die kriegen Hartz IV, schmeißen hier mit dem Geld um sich und verkaufen die Sachen dann auf dem Flohmarkt für viel mehr. Hab ich alles schon gesehen.“</em></p></blockquote>
<p>Na also, noch einmal Schwein gehabt, der Widerstand des deutschen Kleinbürgers hat noch gegen jede fremde Gewalt obsiegt. Lieb Vaterland, magst ruhig sein…</p>
<p><strong>Verweis: </strong></p>
<ul>
<li><a title="Das ist Rostock" href="http://www.das-ist-rostock.de/artikel/47762_2012-05-31_handys-raeder-damenhandtaschen/">Handys, Räder, Damenhandtaschen</a> (Das ist Rostock, 31.05.12)</li>
</ul>
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		<title>Da isser wieder</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 08:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Vorbröker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mecklenburg und Pommern]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
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		<description><![CDATA[„New Balance“-Antifaschist unterwandert erneut Anti-Rechts-Protest Treue MUPINFO-Leser kennen ihn bereits, den nebulösen „New Balance“-Antifaschisten. Diese Modemarke gilt bekanntlich – zumindest laut Anti-Rechts-„Experten“ – als Erkennungszeichen der rechten Szene. Doch in... <a class="meta-more" href="http://www.mupinfo.de/?p=15096">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„New Balance“-Antifaschist unterwandert erneut Anti-Rechts-Protest <span id="more-15096"></span></strong></p>
<p>Treue MUPINFO-Leser kennen ihn bereits, den nebulösen „New Balance“-Antifaschisten. Diese Modemarke gilt bekanntlich – zumindest laut Anti-Rechts-„Experten“ – als Erkennungszeichen der rechten Szene.</p>
<p>Doch in regelmäßigen Abständen taucht auf Demonstrationen von Linksextremisten ein Träger dieser speziellen Turnschuhe auf. Dies paßt scheinbar gar nicht zusammen und nähert Spekulationen über neue Querfrontansätze im anarchistischen Lager oder neonazistische Unterwanderungen. Könnten hier Brandstifter des Verfassungsschutzes am Werk sein oder gar besonders dreiste Killer-Nazis?</p>
<p>Zuletzt wurde der legendenumwobene, junge Mann mit dem charakteristischen „N“ auf dem Schuh jedenfalls am <a title="MUPINFO" href="http://www.mupinfo.de/?p=11985">28. Juni auf einer Krawalldemo in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt gesichtet</a>. Dann wurde es ruhig um ihn, bis er am Freitag, 27. November, plötzlich wieder auftauchte.</p>
<div id="attachment_15097" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/11/antifa_dobi.jpg"><img class="size-full wp-image-15097" title="antifa_dobi" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/11/antifa_dobi.jpg" alt="" width="475" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Linksextremistischer Aufzug am Doberaner Platz (25. November) | Bildquelle: &quot;Dave&quot; via Indymedia </p></div>
<p>Am Doberaner Platz mischte er sich unters Antifa-Volk und skandierte linksextremistische Parolen. Auf einem Photo, welches die Linksextremisten-Plattform Indymedia veröffentlichte, hat er sich gar zum Tragen eines Transparents qualifiziert.</p>
<p>Wir bitten nun unsere Leser, sachkundige Hinweise über mögliche weitere Sichtungen dieser bedrohten Spezies mitzuteilen.</p>
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		<title>Koalitionsvertrag nichts als heiße Luft</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 14:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Heider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mecklenburg und Pommern]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte es eines schlagkräftigen Beweises bedurft, daß die alten und neuen Koalitionspartner aus SPD und CDU nichts als heiße Luft produzieren, so liegt dieser nun im Koalitionsvertrag vor. Das 75-seitige Machwerk erläutert in blumigen Worten, daß man gedenkt, genau so weiter zu wurschteln, wie bisher. Veränderung oder gar Lösungen für die drängenden Probleme der Zukunft sucht man hingegen vergeblich.</p>
<p>Kein Wunder, daß das so genannte Blablameter nach Eingabe des Koalitionsvertrages einen „<em>Bullshit-Index</em>“ von 0,64 Punkten ausspuckt. Dessen Skala ist von 0 bis 1 angelegt. Je niedriger der Index, desto höherwertiger ist der Text. Ein hoher Wert, wie im vorliegenden Fall, zeigt an, daß durch übertriebenes, sinnfreies Geschwafel über mangelnden Inhalt hinweg getäuscht werden soll.</p>
<div id="attachment_14534" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/10/blablameter.jpg"><img class="size-full wp-image-14534" title="blablameter" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/10/blablameter.jpg" alt="" width="475" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Koalitionsvereinbarung entlarvt sich als Blabla | Schnappschuß von blablameter.de</p></div>
<p>Aber immerhin haben sich die Parteien von Ministerpräsident Sellering und Cukunftsminister Caffier darauf verständigt, im „<em>Rechtsextremismus</em>“ die größte Gefahr für die Demokratie im Land zu sehen. Diese latente Gefahr muß natürlich entsprechend bekämpft und massiv bezuschußt werden. Daher spricht man sich dafür aus, etliche bislang befristete Stellen in der Anti-Rechts-Industrie in dauerhafte Stellen umzuwandeln.</p>
<p>Am hysterischen Kampf gegen das eigene Volk will man trotz entleerter Kassen auch in Zukunft nicht sparen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong></p>
<ul>
<li><a title="SPD-Fraktion MV" href="http://spd-fraktion-mv.de/index.php/component/option,com_jotloader/Itemid,54/cid,4_528be3feb8ebf7ff9403091278890140/view,categories/">Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und CDU</a> (SPD-Fraktion-MV)</li>
</ul>
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		<title>Schweriner Erklärung und das geheime Zusatzprotokoll</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 21:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Vorbröker</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zur Einheitspartei unterschrieben die Vorsitzenden der Landtagsfraktionen von SPD, CDU, LINKE und den Grünen heute eine sogenannte <a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/10/SchwerinerErklaerung2011.pdf" target="_blank">Schweriner Erklärung.</a></p>
<p><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/10/20111004_schwerinererklaerung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14181" title="20111004_schwerinererklaerung" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/10/20111004_schwerinererklaerung.jpg" alt="" width="475" height="319" /></a></p>
<p>Die dringlichste Aufgabe bestehe demnach darin, jene von der Demokratie Enttäuschten für die Demokratie zurückzugewinnen – angeblich durch Sacharbeit. Tatsächlich ist der Wisch jedoch eine erneute Manifestation der erklärten Feindschaft gegenüber der NPD.</p>
<p>Der frisch gebackene Fraktionsvorsitzende der Grünen, Jürgen Suhr, reduzierte die Erklärung in einer heutigen Landtagsrede darauf, daß man darin festgeschrieben habe, wie man gedenke mit der NPD umzugehen.</p>
<blockquote><p><em>„Die Unterzeichner dieser Erklärung sind davon überzeugt, dass Mitglieder ihrer Fraktionen keinerlei Initiativen der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern unterstützen.“</em></p></blockquote>
<p>heißt es.</p>
<p>MUPINFO wurde ein geheimes Zusatzprotokoll zugespielt in der das ganze Ausmaß der angestrebten demokratischen Staatserziehung offenbar wird – „weltoffen und tolerant“</p>
<div id="attachment_14180" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/10/20111004_schwerinererklaerung_zusatzprotokoll.jpg"><img class="size-full wp-image-14180" title="Das geheime Zusatzprotokoll der &quot;Schweriner Erklärung&quot;" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/10/20111004_schwerinererklaerung_zusatzprotokoll.jpg" alt="Das geheime Zusatzprotokoll der &quot;Schweriner Erklärung&quot;" width="475" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Das geheime Zusatzprotokoll der &quot;Schweriner Erklärung&quot;</p></div>
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		<title>Nazi-Mörder</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MUPINFO Redaktion</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mutig demonstrierten sie mitten in der Reichshauptstadt gegen eine erdrückende Übermacht, als Wehrwolfeinheiten ihr Leben im blutigen Partisanenkrampf einsetzend. Unerschütterlich haben sie einen ins Visier genommen, einen Antifaschisten mit bluttriefenden Händen, der schon viele unschuldige Nationalsozialisten <strong>dahingemeuchelt</strong> haben soll, rücken ihm auf die Pelle. „<em><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/reinickendorf-demo-gegen-ns-kriegsverbrecher-bleibt-friedlich/4401564.html">Hier wohnt ein verurteilter Nazi-Mörder</a></em>“, steht auf dem zentralen Kundgebungstransparent.</p>
<p>Die Passanten fürchten, „<em>hier würden Rechtsradikale gegen jemanden demonstrieren, der Nazis ermordet hat</em>.“ [1] Doch nein, sie können beruhigt sein: Die Nazis leben noch alle, der <strong>Nazi-Mörder</strong> hat noch keinen einzigen Nazi ermordet, trotz seiner Verurteilung. Und so beschwört ein Anwohner den Volkssturm: „<em>Hier müssten 1000 Leute stehen und nicht bloß 50.</em>“ Ein ganzes Hitlerregiment!</p>
<p>Das war aber bereits im Berliner Bezirk Neukölln eingesetzt, in welchem einer Horde tätowierter, randalierender <strong>Maoris</strong> Sicherheit und Ordnung beigebracht werden sollte, und zwar mittels Pflastersteinen [2]:</p>
<blockquote><p><em>Gegen 19 Uhr 50 traf ein mutmaßlich von Linksextremen geworfener Kleinpflasterstein einen hinter dem Aufzug laufenden 13-jährigen Jungen mit solcher Wucht im Gesicht, dass das Kind durch alarmierte Rettungskräfte vor Ort erstversorgt und mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.</em></p></blockquote>
<p>Nun könnten die oben genannten Passanten wieder fürchten, daß Nazi-Mörder einen 13-jährigen Faschisten-Pimpfen ermorden wollten, doch sie dürfen erleichtert aufatmen: Der Bub war kein Nazi, „<em>dem Vernehmen nach nahm das Kind an der linken Demo teil, es ist der Polizei bereits wegen Schmierereien bekannt.</em>“ [3] Da hat der Pflastersteinewerfer <strong>Glück</strong> gehabt, er wird nie zu einem „<em>verurteilten Nazi-Mörder</em>“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>……………………………………………..<br />
[1] Der Tagesspiegel: „Demo gegen NS-Kriegsverbrecher bleibt friedlich“, 17.07.2011<br />
[2] Polizei Berlin: „Versammlungen von Gewalt überschattet – Angriffe auf Polizeibeamte“, 16.07.2011<br />
[3] Der Tagesspiegel: „Kind bei Demo von Pflasterstein schwer im Gesicht verletzt“, 16.07.2011</p>
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		<title>Freie Fahrt für Ausländer</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 20:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Heider</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>863 Asylanten hat es im vergangenen Jahr nach Mecklenburg und Pommern verschlagen. Dies entspricht zwar nur 2,1 Prozent der bundesweit über 40.000 Neuaufnahmen, allerdings auch einem Plus von 300 Personen gegenüber dem Jahr 2009. Für diesen Personenkreis wurden unlängst noch für hunderttausende Euro vorhandene Unterkünfte aufwendig saniert oder neu geschaffen. Kleine Überraschung am Rande: etwa ein Drittel der Bewerber stammt aus dem – auch mit Hilfe der Bundeswehr – „demokratisierten“ Afghanistan.</p>
<p>Kaum wurden die Quartiere bezogen, geht  es nun jedoch mit den Forderungen los, dabei stets und ständig unterstützt von willigen Kollaborateuren aus dem linken Spektrum. Sage und schreibe 46 (sic!) Vereine und Organisationen kümmern sich mittlerweile in Mecklenburg und Pommern um das Wohl und Wehe der Dauergäste, selbstverständlich zum Großteil mit Steuergeldern finanziert.</p>
<p>Auf der 5. Konferenz der Migrantenselbstorganisationen (MSO) in Neubrandenburg forderte die Ausländerlobby nun unverblümt die Abschaffung der bisher geltenden Residenzpflicht. Diese beinhaltet zwar einige restriktive Regelungen bezüglich der persönlichen Reisefreiheit, jedoch geht es beim Asylrecht (vorgeblich) um eine vorübergehende Aufnahme zum Schutz von Leib und Leben mit anschließender Heimreise und nicht um einen dauerhaften Ferienaufhenthalt.</p>
<p>Auch die evangelische Landeskirche blies heut ins gleiche Horn und forderte die Landesregierung zu einer zügigen Reform auf. Überraschend äußerten sich im Laufe des Tages ebenso Vertreter des <em>Nationalen und Sozialen Netzes Mecklenburg und Pommern – Referat für Ausländerfragen</em> aus zum Thema. In einer Kummerower Erklärung forderten diese unter dem Stichwort „<em>Freie Fahrt für Ausländer</em>“ nicht nur eine dringend notwendige Abschaffung der Residenzpflicht, sondern obendrein eine sofortige Ersatzregelung mit ausdrücklichem Reiserecht.</p>
<p>Man gehe davon aus, daß es den Großteil der Asylanten ohnehin nur notgedrungen im Land halte. Also könne man ihnen auch gleich einen Freifahrtschein ausstellen und sie in die nächste, bereits weitgehend entdeutschte Großstadt schicken. Dort verfügt der Großteil von ihnen über rasche Anbindung an bereits hier verweilende Verwandtschaft und dürfte sich rasch in entsprechenden Parallelgesellschaften integrieren.</p>
<p>In ausgewählten Stadtteilen Hamburgs würde das gesamte Landeskontingent sowieso nicht weiter auffallen und Mecklenburg und Pommern könnte sich einerseits weiterhin seine kulturelle und ethnische Identität erhalten und andererseits dauerhaft den Ruf als nationale Enklave etablieren. Entsprechend positive Synergieeffekte auf den Tourismussektor könnten dann genutzt werden, um eventuelle Ausgleichszahlungen für die auswärtige Unterbringung zu leisten.</p>
<ul>
<li><a title="MUPINFO" href="http://www.mupinfo.de/?p=11731">Überraschung! Ausländer wählen nicht die NPD</a> (MUPINFO, 18.06.11)</li>
</ul>
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		<title>Linksrechtstremismus</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 14:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MUPINFO Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Rudelschreiber in den Medienhäusern nehmen den Helm ab zum Gebet, neigen ihr Haupt unterwürfig und vollziehen ihr stilles Ritual: STRG-C/STRG-V.“ Die Anmerkung (nr) Die Nachrichten über den verschwundenen chinesischen... <a class="meta-more" href="http://www.mupinfo.de/?p=10554">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h5 style="text-align: right;"><em>„Die Rudelschreiber in den Medienhäusern nehmen den Helm ab zum  Gebet, neigen ihr Haupt unterwürfig und vollziehen ihr stilles Ritual:  STRG-C/STRG-V.“</em></h5>
<h5 style="text-align: right;"><em><a href="http://die-anmerkung.blogspot.fr/2011/04/rudelbeten-mit-zahlen.html" target="_blank">Die Anmerkung</a></em></h5>
</blockquote>
<p>(nr) Die Nachrichten über den verschwundenen chinesischen Oppositionellen Au weiwei und der mißratene Rebellenaufstand in Misrata überlagerten in den  letzten Wochen die alljährlichen Schreckensmeldungen über die wirklich  wichtigen Dinge des Lebens. Nämlich den über die pluralistischen Medien  einheitlich postulierten <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2011/04/stark-gestiegener-ruckgang.html" target="_blank">Anstieg gewaltbereiter Rechtsextremisten</a> von 9.000 Seelen im Jahr 2009 auf 5.600 Seelen im Jahr 2010 mit dem Fazit des unaufhaltsamen Anstiegs: <strong>Immer mehr Nazis</strong> sind auf dem Rückmarsch.</p>
<p>Zwar sei die tatsächliche Gewalt  gesunken, aber jene Gewalttäter der letzten Jahrzehnte können sich nur  mühsam von der Gewalt fernhalten, so daß sie nicht mehr als Gewalttäter,  sondern als Gewaltbereite geführt werden. Der Präsident des Bundesamtes  für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, möchte nun ein <a href="http://www.burks.de/burksblog/2011/04/18/neonazis-immer-mehr-immer-ofter-immer-pohser" target="_blank">Maßnahmenpaket</a> ergreifen, um diese Entwicklung aufzuhalten: „<em>Wenn  dieser Anstieg so weitergeht, dann werden wir im Jahr 2011 exakt 2.200  gewaltbereite Rechtsextremisten verzeichnen und im Jahr 2012 minus 1.200  – das heißt, daß wir es dann statt mit gewaltbereiten Personen mit  brutalen Pazifisten zu tun haben könnten, die unseren Kriegseinsatz in  Afghanistan gefährden.</em>“</p>
<p>Weiterhin könnte die Zählweise  gewaltbereiter Personen geändert werden. Gewaltbereit wäre demnach nicht  nur, wer Gewalt androht, sondern auch, wer unter bestimmten  Voraussetzungen Gewalt ausüben würde, etwa jemand, bei dem vermutet  werden darf, daß er bei Provokationen oder Mißhandlungen nicht friedlich  bleibt oder jemand, der durch das <strong>Totschlagen</strong> von  Mücken und Fliegen bewiesen hat, daß er die Ausübung von Gewalt unter  bestimmten Umständen und gegen bestimmte Gruppen von Lebewesen (die als  minderwertig klassifiziert werden) als zweckdienliches Mittel zur  Auseinandersetzung erachtet.</p>
<p>In diesem Sinne kann geschätzt werden,  daß 100 % aller Rechtsextremisten gewaltbereit sind, so wie 100 % aller  anderen Menschen auch (mit Ausnahme von Säuglingen oder geistig /  körperlich schwer Behinderten). Weiterhin bleibt zu erinnern, daß laut  Studien der Rechtsextremismusforschung zwischen 15 % und 80 % aller  Bundesrepublikaner rechtsextremistischen Thesen zumindest teilweise  zustimmen. Es läßt sich also erahnen, wie hoch die Zahl gewaltbereiter  Rechtsextremisten abgeschätzt werden kann, nämlich bis zu einer Armee  von 65 Millionen Personen allein in der BRD.</p>
<p>In Anbetracht dieser grausamen Tatsachen  sind jährlich einige Hundert Millionen Euro aus Steuergeldern für die  Alimentierung von Zivilantifaschisten und Behörden zur <strong>Dokumentation des Gefährdungspotentials</strong> nutzbringend verpulvert, nämlich zur Verringerung der Arbeitslosenzahlen im Rahmen von Beschäftigungsinitiativen.</p>
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		<title>Quote für Fight Night</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 13:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MUPINFO Redaktion</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>(tud) Am 16. April steht die nächste Fight Night in der  Rostocker Allround Arena bevor. Unter dem Vorwand eines sportlichen  Wettstreits steht zu befürchten, daß sich ganz Rostock-Schmarl  vorübergehend in eine angsteinflößende Männerdomäne verwandeln wird.  Unter frenetischem Beifall des blutlüsternen Publikums werden  Kampfsportler verschiedener Stile gegeneinander antreten und durch  bloßes Faustrecht einen fragwürdigen Sieger ermitteln.</p>
<p>Nicht allein, daß physische Ertüchtigung und allgemeine Verbreitung  von Kampfsport zusehends das Gewaltmonopol des Staates untergraben  (nicht umsonst blieb in der fortschrittlichen DDR das Training und die  Ausübung des Kampfsports bis zuletzt verboten), nein, immer wieder  versuchen auch sogenannte Neonazis diese Veranstaltungen zu unterwandern  und für ihre menschenverachtende Propaganda zu instrumentalisieren.  Dazu scheuen sie weder Kosten noch Mühen, trainieren wie besessen und  halten sich selbst im Ring noch an die Regeln.</p>
<p>Man möge sich gar nicht ausmalen, was der Sieg eines nationalen  Lokalmatadors für das internationale Ansehen Mecklenburg-Vorpommerns als  integrationswilliges Einwanderungsland bedeuten könnte. Reihenweise  könnten osteuropäische Fachkräfte, Bürgerkriegsflüchtlinge aus  demokratisierten Staaten – Afghanistan, Irak, bald Libyen (?) – oder  vorderasiatische Gastronomen abgeschreckt werden und an der Grenze  umkehren oder in andere Bundesländer abwandern.</p>
<p>Dies kann und darf es jedoch in einer wehrhaften Demokratie nicht  geben und ist ganz klar ein Fall für die aufgeklärte Zivilgesellschaft  nicht geben. Das stets auf der Suche nach finanziellen  Förderungsmöglichkeiten befindliche Netzwerk für Tolerie und Demokranz  hat daher nach intensiver Beratung einen Forderungskatalog aufgestellt,  um die anachronistische Fight Night in eine bunte und weltoffene  Tolerance Night zu verwandeln.</p>
<ul>
<li>Die Veranstalter verpflichten sich, sämtliche Wettkämpfer der  rechten, rechtskonservativen, rechtsliberalen, rechtsradikalen,  rechtshändigen und rechtsextremistischen Szenen von vornherein und  konsequent von der Veranstaltung auszuschließen.</li>
<li>Zur Stärkung des Grundgesetzes und als Bekenntnis zur  parlamentarischen Demokratie ist vor Kampfbeginn ein öffentliches  Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung abzulegen.<br />
Kampfsport ist auch Frauensache, eine verbindliche Quotenregelung längst  überfällig. Künftig müssen an jedem Kampf mindestens 50 % Frauen  beteiligt sein.</li>
<li>Migranten, Antifaschisten und sexuelle Masochisten dürfen selbst bei  vorgeblichen Einschränkungen (mangelnde physische Konstitution,  psychische Labilität) aufgestellt werden.</li>
<li>Migranten, Antifaschisten und sexuelle Masochisten dürfen unter  Androhung der kompromißlosen Strafverfolgung ihrer Kontrahenten nicht  geschlagen, getreten oder sonstwie am Erringen des Titels gehindert  werden. Im Falle einer Niederlage erhalten sie dennoch einen  Toleranzpreis.</li>
<li>Eine anti-spezieisistische Fachgruppe soll baldmöglichst ein  Regelwerk aufstellen, welches auch Tiere zu gleichberechtigten  Kombattanten aufwertet und den Kampfsport nicht allein anthropozentrisch  auslegt.</li>
<li>Von deutschem Parkett darf nie wieder Gewalt ausgehen. Als Symbol  der Weltoffenheit und Toleranz sowie dem tiefen Respekt vor den Opfern  teutonischer Gewalt der vergangenen Jahrtausende verpflichten sich die  Zuschauer zum Tragen einer Kippa.</li>
</ul>
<p>Bei Erfüllung aller Forderungen dürfen die Veranstalter der Fight  Night diese künftig auch als Tolerance Night bewerben. Zudem erhalten  sie die begehrte Plakette „Sag NEIN zu Gewalt“ und die offizielle  Partnerschaft des Netzwerkes für Tolerie und Demokranz.</p>
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		<title>Anti-Rechts-Industrie: Ein Insider packt aus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 08:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus H. Gewe</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Um einen erneuten Einzug der rechtsextremen NPD in den Landtag zu verhindern, hat die Amadeu-Antonio-Stiftung die Kampagne „Kein Ort für Nazis&#8221; gestartet. MUPINFO ist es gelungen einen Akteur der Anti-Rechts-Industrie für ein Gespräch vor die Kamera zu bekommen. Er möchte unerkannt bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorsicht: Satire!</p>
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		<title>Vorsicht: Pseudo-demokratisches Plagiat</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 08:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Grizelski</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der <em>Norddeutsche Rotfunk </em>bekannt gab, formierte sich am 1. März, dem <em>Tag der Nationalen Volksarmee</em>, ein neues „<em>Netzwerk für Demokratie und Toleranz</em>“ im Landkreis Mecklenburg-Strelitz. Die überwiegend aus Neustrelitz stammenden Agitatoren des linksdemokratischen Spektrums wollten sich vor allem mit dem so genannten <em>Rechtsextremismus </em>auseinandersetzen.</p>
<p>Ein Sprecher des seit zwei Jahren bestehenden <em>„Netzwerks für Tolerie und Demokranz“</em> äußerte sich empört und verärgert über die zum Verwechseln ähnliche Bezeichnung. Man wolle sich seine zweifellos gute Arbeit nicht von ein paar Amateuren kaputt machen lassen, hieß es. Angesichts der Guttenberg-Affäre könnte man hier glatt von einem Plagiat sprechen. Allerdings dürften sowohl quantitativ als auch qualitativ rasch deutliche Unterschiede offenbar werden, weshalb hinter der neuen Initiative nicht mehr als ein billiger Abklatsch vermutet werden dürfe.</p>
<div id="attachment_9145" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/03/tud.jpg"><img class="size-full wp-image-9145" title="tud" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2011/03/tud.jpg" alt="" width="475" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Tolerie und Demokranz - das Original</p></div>
<p>Ohnehin vertraue man dem wachenVerstand der Bürger, nicht auf die Roten im Schafspelz hereinzufallen. Vielmehr müsse man diese entlarven und aus ihrer Anonymität heraus holen.</p>
<p>Das echte „<em>Netzwerk für Tolerie und Demokranz</em>“ distanzierte sich gegenüber MUPINFO noch einmal in aller Deutlichkeit und kündigte an, die pseudo-demokratischen Heuchler ggf. mit kreativen Aktionen öffentlichkeitswirksam vorzuführen.</p>
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