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	<title>MUPINFO.de &#187; Literatur und Musik</title>
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	<description>Nachrichten für Mecklenburg und Pommern</description>
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		<title>Im Gespräch mit Steffen Hupka</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 15:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MUPINFO Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anläßlich des im Dezember erschienenen Heftes „Neue Wege“ von Steffen Hupka führte Der Staatsstreich ein Interview mit dem Verfasser, welches hier dankend und in voller Länge wiedergegeben wird. Herr Hupka,... <a class="meta-more" href="http://www.mupinfo.de/?p=23674">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich des im Dezember erschienenen Heftes <a title="MUPINFO" href="http://www.mupinfo.de/?p=23208"><i>„Neue Wege“</i> von Steffen Hupka</a> führte <a title="Der Staatsstreich" href="http://logr.org/derstaatsstreich/"><i>Der Staatsstreich</i></a> ein Interview mit dem Verfasser, welches hier dankend und in voller Länge wiedergegeben wird.</p>
<p><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2013/02/steffen_hupka.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23675" alt="steffen_hupka" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2013/02/steffen_hupka.jpg" width="280" height="250" /></a></p>
<p><strong>Herr Hupka, im Dezember 2012 erschien die von Ihnen verfasste Druckschrift <em>„Neue Wege“</em>, in welcher Sie mit dem <em>„Nationalen Widerstand“</em> oder, um mit Ihren Worten zu sprechen, dem <em>„Nationalen Lager“ (NL)</em>, ziemlich hart ins Gericht gehen. So haben <em>„Angst und Feigheit“</em> in weiten Teilen des <em>NL</em> kontinuierlich zugenommen und bestimmen heute, bis auf einige Ausnahmen, die Regel. Vor dem Hintergrund des Verbots der <em>„Spreelichter“</em> war auf <em>MUPINFO</em>, im Juni 2012, von jährlich fast 14.000 Verurteilungen wegen Meinungsdelikten zu lesen. Gewiss wurden nur wenige der hinter den Verurteilungen stehenden Personen für ihre Meinungsverbrechen inhaftiert, mehr oder weniger harte Strafen nahm jedoch jeder von ihnen in Kauf. Fahren Sie, angesichts des doch beträchtlichen Personenkreises, welcher sich hinter den 14.000 Verurteilungen verbirgt und von welchem gewiss ein Großteil seine Gesinnung kundtat, wohlwissend dadurch bundesdeutsche Meinungsschranken zu übertreten und sich somit strafbar zu machen, nicht zu harte Geschütze auf?</strong></p>
<p>Die Fragestellung bestätigt meine These. Es ist heute tatsächlich allgemein so, daß jemand, der eine politisch unliebsame Meinung äußert und deswegen vielleicht zu einer Geldstrafe oder auch Bewährung verurteilt wird, als ein mutiger Mensch gilt. Für mich hat das nicht viel mit Mut zu tun. Ein Großteil dieser „Propagandadelikte“ sind auch keine gezielten politischen Äußerungen, sondern sie geschahen unbeabsichtigt und oft in Unkenntnis (z.B. Aufnäher, Tätowierungen, Musik u.a.). Ich habe in meinem Heft viel über die Verschiebung der Maßstäbe für Moral, Werte, Verhalten, Ideale und deren Ursache geschrieben. Hier liegt so ein Fall vor. Die Menschen weichen in einem immer größeren Ausmaß vor Konfrontationen – gleich welcher Art – zurück. Vielleicht gilt es in 10 Jahren schon als mutig, überhaupt auf die Straße zu gehen, wer weiß. Es geht nicht darum, etwas „Widerstand“ zu leisten, etwas „Verfolgung“ abzubekommen und dann zu sagen: ich bin mutig und habe meine Pflicht getan. Sondern es geht um die Frage: Was muß ich tun, um Erfolg zu haben!? Im übrigen habe ich in meiner Schrift dargelegt, was ich unter „Angst“ im Nationalen Lager alles verstehe. Es ist auch die Angst vor dem Verlust gewohnter sozialer – politischer Strukturen, Aktivitäten, Umgangsformen und Menschen. Eine zutiefst bürgerliche Haltung, die natürlich jeden revolutionären Ansatz im Keim erstickt. Man kann und darf das dem Einzelnen gar nicht zum Vorwurf machen. Es ist diese Zeit, die uns in großen Bereichen zu dem macht, was wir heute darstellen, aber nicht wirklich sind.</p>
<p><strong>Auch am parteipolitischen Arm des <em>„Nationalen Lagers“</em> lassen Sie kein gutes Haar. Insbesondere gegen die NPD, welche sich selbst als <em>„parlamentarische Speerspitze“</em> der nationalen Opposition definiert, fällen Sie ein hartes Urteil. So geben Sie in Ihrer Niederschrift an, dass die NPD, zumindest unter dem 2003 gewählten Bundesvorstand, <em>„kein Bestandteil des nationalen Lagers mehr sei“</em>. Bereits während der Jahre 1999 bis 2001, als Sie ebenfalls Mitglied des NPD-Bundesvorstandes waren, glaubten Sie, dass es so <em>„auch in den Vorständen der Systemparteien zugehen“</em> müsse. <em>„Solche Leute sitzen auch in den großen Parteien und zerstören unser Land“</em>, so Ihr Vorwurf gegenüber der damaligen NPD-Führung. Holger Apfel, welcher sich in Ihrem Heft ebenfalls eine leichte Schelle einfängt, ist heute bekanntlich Parteivorsitzender der NPD. Als stellvertretender Parteivorsitzender fungiert jedoch Udo Pastörs, welcher, wie wohl kein zweiter in der jüngeren Vorstandsgeschichte der NPD, den Schulterschluss zu den <em>„freien Kräften“</em> sucht. Würden Sie, auch vor dem Hintergrund des heutigen Bundesvorstandes der Nationaldemokraten, an Ihrem Vorwurf, die NPD-Führungskräfte bestehen <em>„aus Agenten oder charakterlosen umerzogenen Subjekten“</em>, weiterhin festhalten und diesen auch auf den momentanen NPD-Vorstand übertragen?</strong></p>
<p>Selbstverständlich. Wer mit Agenten und Verrätern paktiert – also Personen, die bewusst mit Agenten des Feindes  zusammenarbeiten – wird selber zum Verräter. Bereits Adolf v. Thadden arbeitete mindestens für den engl. Geheimdienst  und diese Zusammenarbeit zwischen den NPD-Bundesvorständen und Geheimdiensten ist bis heute Tatsache. Voigt, Apfel, Deckert und natürlich die enttarnten TOP-Agenten haben es selber zugegeben, sogar öffentlich. Aber man kommt auch anders zu diesem Ergebnis: Sieht man sich die programmatischen Aussagen und die Realpolitik der NPD von 1969 bis heute an, kann man zu keinem anderen Resultat kommen als dem, daß der Feind – mit Unterstützung von dummen, ängstlichen und geltungssüchtigen Menschen – hier das Sagen hat. Mir reichten schon die 2 Jahre um das zu begreifen. Und jeder, der das wirklich will – damals wie heute – kann sich die Informationen, über die ich auch verfüge, beschaffen. Doch es geht nicht um die Fakten, es geht um deren Bewertung. Die fällt eben unterschiedlich aus und da sind wir wieder bei dem angelangt, was ich zu Frage 1 geschrieben habe: Die Verschiebung der Maßstäbe. Aber es ist unnötig, hier weiter auf dieses Thema einzugehen, weil es ohnehin niemanden interessiert, ob und in welchem Maße die NPD unterwandert bzw. vom Feind gesteuert wird. Und warum sie daher völlig widersprüchliche „Politik“ nach innen (!) und außen betreibt. Zumindest hat es vor 10 Jahren niemanden interessiert – auch einen Udo Pastörs nicht – und ich glaube nicht, daß sich daran etwas geändert hat.</p>
<p><strong>Stichwort <em>„Agenten“</em>. In Ihrer Broschüre <em>„Neue Wege“</em> schreiben Sie, dass während des NPD-Verbotsverfahrens herauskam, <em>„dass mindestens jeder sechste Amtsträger der NPD und ein Teil des Bundesvorstandes für den Feind arbeitete.“</em> Weiter geben Sie an, dass der Rechtsanwalt im Verbotsverfahren, Hans Günter Eisenecker, Ihnen gegenüber zu gab, Namen und Beweise von Agenten gehabt zu haben. Jedoch scheute er die Veröffentlichung, <em>„weil (Horst) Mahler und (Jürgen) Rieger dagegen waren.“</em> Ebenfalls soll neben der NPD-Führung auch Horst Mahler <em>„zeitweise etwas nervös“</em> auf das reagiert haben, was die <em>Revolutionäre Plattform (RPF)</em>, der Sie angehörten und welche <em>„auf das wahre Gesicht der NPD und die ‚gewollten’ Missstände aufmerksam“</em> machte, offen aussprach. Wie in Ihrem Heft weiter zu lesen ist, betrat Horst Mahler auf dem Bundesparteitag 2003, <em>„nachdem Delegierte forderten, dass jedes Mitglied des alten und des neu gewählten Bundesvorstand unter Eid erklären sollte, niemals für einen Geheimdienst gearbeitet zu haben“</em>, gar das Podium, um dann zu erklären, <em>„dass dies niemand tun werde, weil wir doch alle Kameraden seien und uns vertrauen sollten.“</em> Wo nun das Problem bei einem solchen Eid für Horst Mahler lag, kann man wahrlich nicht nachvollziehen. Allerdings stellen Ihre Aussagen harte Vorwürfe gegen den verstorbenen Jürgen Rieger und noch mehr gegen Horst Mahler dar. Wie stehen Sie, angesichts des Erlebten, heute zu beiden Personen?</strong></p>
<p>Ist das wirklich wichtig, ich denke nicht. Rieger ist tot. Mahler wohl für den Rest des Lebens im Gefängnis. Ich habe Mahler kennengelernt. Ich halte von ihm weltanschaulich, politisch und menschlich gar nichts. Er zeigt öffentlich den Hitlergruß, ist aber weder Nationalsozialist noch überhaupt national eingestellt. Das weiß ich. Ich habe mit ihm diskutiert und gelesen, was er geschrieben hat. Ich habe die Hegel-Seminare, die er mit dem Marxisten Oberlercher durchgeführt hat, besucht. Mahler ist Kommunist. Politisch verfügt er sicher über eine brillante Rhetorik und über die Fähigkeit, Inhalte und Zusammenhänge genial auf den Punkt zu bringen. Welche inneren Beweggründe ihn veranlasst haben, sich im Jahre 2000 für die Dauer des Verbotsverfahrens der NPD anzuschließen kann ich nur vermuten. Am gleichen Tag, an dem das Verfahren gegen die NPD eingestellt wurde, kehrte er der Partei wieder den Rücken. Um in dieser Zeit das Wohlwollen von Voigt u.a. zu behalten, ließ er sich auch gegen die RPF und mich persönlich einspannen. Als ich allerdings während des Demonstrationsverbotes der NPD 2001 in Berlin dennoch eine Demo organisierte, die mit 2000 Teilnehmern für unsere Verhältnisse ein ganz guter Erfolg war, saß Mahler plötzlich eine Woche später in meinem Wohnzimmer. Sein Genosse Kerkhoff, der mit einem Mal in Magdeburg auftauchte, versuchte mich mit 10.000 DM zu bestechen. Leicht zu durchschauen das alles. Viele bewundern ihn, weil er für groben Unfug nun Jahre im Gefängnis sitzt. Es musste Mahler bei seiner Intelligenz klar sein, daß seine Aktionen und Aussagen (Hitlergruß, Revisionismus) rein gar nichts in Bewegung setzen werden. Was sollte denn seiner Ansicht nach damit erreicht werden? Ich unterstelle ihm nicht blinden Aktionismus, dazu ist er zu schlau. Aber er hat sich vor 45 Jahren bereits schon mal in der strategischen Beurteilung der Lage gewaltig geirrt. Vielleicht entspringen aber seine Handlungen gar nicht in erster Linie politischen Überlegungen, sondern haben tiefliegende persönliche Gründe. Wie sein Einsatz für die NPD im Verbotsverfahren vielleicht. Hatte er möglicherweise eine Rechnung mit seinen alten Genossen Schily, Fischer und Ströbele zu begleichen? Das er es nicht für die NPD und die „nationale Sache“ tat, hat er ja durch sein Verhalten mehrfach deutlich gemacht. Ich freue mich über jeden echten Kommunisten der begreift, daß der National-Sozialismus die richtige Erklärung der Welt und ihrer Gesetze ist. Mahler gehört nicht dazu. Die erwähnten Zitate stimmen genauso, wie ich sie wiedergegeben habe. Den kompletten Parteitag 2003 habe ich übrigens auf Video. Aber wie gesagt: Das hat alles vor 10 Jahren keinen interessiert und wird es heute schon gar nicht.</p>
<p><strong>Lassen Sie uns noch einen Moment bei der NPD bleiben. Es dürfte wohl weitläufig bekannt sein, dass die NPD bis zum Rand mit V-Leuten durchsetzt ist. Gerade in der laufenden Debatte um das jüngste Verbotsgeschrei gegen die Nationaldemokraten steht das Thema <em>„V-Leute in der Partei“</em> hoch im Kurs. Durchaus zutreffend schreiben Sie in Ihrem Heft, dass es Verrat sei, Menschen zu folgen, welche selbst <em>„Agenten des Feindes sind oder mit ihnen zusammenarbeiten.“</em> Jedoch lassen sich in jener Partei auch Leute wie Udo Pastörs, Tino Müller oder David Petereit finden, um nur drei der NPD-Landtagsabgeordneten von Mecklenburg-Vorpommern zu nennen, welche die Ausrichtung der Partei vor allem im nord-östlichsten Bundesland prägen und sich nur schwer in die Ecke der V-Mann-Pagen stellen lassen. Den Etablierten auf die Finger schauen, unbequeme Themen auf die Tagesordnung setzen und, derzeit vielleicht am bedeutsamsten, parlamentarischen Widerstand gegen den Ausverkauf Deutschlands leisten, so die groben Umrisse der nationalen Opposition im Parlament. Demnach lassen sich, trotz Unterwanderung des Systems, durchaus wertvolle Züge in der NPD erkennen. Dass dadurch ein fundamentaler Systemwechsel herbeigeführt wird, steht wahrlich in den Sternen. Einen aus der Masse herausragenden Beitrag im Ringen um Volk und Heimat leisten jene Leute jedoch allemal. Was denken Sie, stehen jene Personen trotz ehrlichen Strebens auf verlorenem Posten und könnten sie, angesichts der Unterwanderung der Partei durch den BRD-Inlandsgeheimdienst, ihren Beitrag an anderer Stelle aussichtsreicher leisten?</strong></p>
<p>Ich habe in meinem Leben anständige und ehrliche Menschen kennengerlernt, die auch eine gesunde politische Einstellung hatten. Die aber nicht der NPD, sondern der SPD, FDP, CDU, PDS oder MLPD angehörten oder diese Parteien wählten. Natürlich gibt es solche Menschen auch in der NPD. Sie haben wie in den Systemparteien die Aufgabe – genauso, wie es in Ihrer Frage deutlich wird –  als Alibi zu dienen: Seht her, was wir für eine gute Partei sind. Und es finden sich immer wieder neue Leute, die dieses Spielchen mitspielen. Aus ganz verschiedenen Gründen allerdings. Mit Strategie, Politik oder anderen hochtrabenden Attributen, mit denen sich diese Leute schmücken, hat das nichts zu tun. Aber darum geht es ihnen auch nicht wirklich. Aber es geht auch nicht darum, irgendjemand zu sagen was er tun soll oder nicht. Das bringt gar nichts. Es wäre schon ein Fortschritt, wenn die Leute gegenüber dem, was sie tun und nicht tun, politisch sensibler, selbstkritischer und reflektierter wären. Hochpolitische Analysen, Denkansätze, Formulierungen und Aktionen wie bei Mahler und früher bei anderen RAF-Leuten kommen dadurch zustande, daß diese Leute sich Jahre und Jahrzehnte immer und immer wieder die Köpfe heiß gequatscht haben über Fragen der Politik, Strategie und Revolution.</p>
<p><strong>Kommen wir nun zum Eigentlichen Ihrer Druckschrift, dem Aufzeigen <em>„Neue(r) Wege“</em>. So streben Sie in Ihrem Heft die Gründung eines sogenannten <em>„Wehrdorfes“</em> oder im besten Fall sogenannter <em>„Wehrdörfer“</em> an. Eingehend beschreiben Sie den aus Ihrer Sicht unausweichlichen Niedergang unseres Volkes und geben weiter an, <em>„dass es in der BRD keine nationalen Revolutionäre gibt (…) und erst recht keine entsprechende Bewegung“</em>, welche in der Lage wäre, die bestehenden Verhältnisse zu Gunsten unseres Volkes zu kippen. Als letzte Konsequenz bleibt demnach lediglich das Zusammenschließen volkstreuer Deutscher in noch fiktiven Siedlungen, um in weitgehender Isolation und wirtschaftlicher Unabhängigkeit den Untergang der abendländischen Völker im weiteren und den des deutschen Volkes im engeren Sinne zu überdauern. Treffend bezeichnete <em>MUPINFO</em> diesen Weg als <em>„Abschied von der Revolution“</em>. Wahrlich bedeutet dies, den Glauben an die Zukunft des deutschen Volkes in seiner heutigen Ausdehnung aufzugeben und lediglich dafür Sorge zu tragen, kleinen Keimzentren unseres Volkes den Weg in die Zukunft zu sichern. Was wiederum bedeutet, unsere Heimat nach den zu erwartenden ethnischen Konflikten raum- und artfremden Menschen zu überlassen. Glauben Sie, eine Rückgewinnung Deutschlands, womöglich in seinen historischen Grenzen, wäre nach einem solchen Szenario überhaupt noch möglich?</strong></p>
<p>Unser Volk wird untergehen, wenn kein Wunder geschieht. Jeder kann sich heute die entsprechenden Zahlen beschaffen, um zu diesem Schluß zu gelangen. Sie stehen auch in meinem Heft und ich muß sie hier nicht wiederholen. Wir wären nicht das erste Volk, daß von der Erde verschwindet. Es ist gefährlich, die vorprogrammierte Entwicklung nicht anzuerkennen, nur weil sie besonders hart ist. Kopf in den Sand stecken führt leider nicht dazu, den Gang der Dinge zu stoppen. Wenn man einer Strategie falsche Voraussetzungen zugrunde legt, führt dies in der Regel zur Niederlage, wenn man Pech hat zur totalen. Ich will damit nicht sagen, daß irgend jemand im Nationalen Lager nach einer Strategie vorgeht. Insofern glaube ich auch nicht an eine Abkehr von den alten längst sinnlosen politischen Wegen. Es waren immer nur wenige, die die Zeichen der Zeit richtig erkannten und auch bereit waren, sich ihnen unterzuordnen. Aber vielleicht ist es für meinen Weg auch schon zu spät, gut möglich. Und ich möchte keineswegs behaupten, daß es der einzige sinnvolle Weg heute ist. Aber der einzige, der mir einfällt. Wer heute noch von irgendwelchen Grenzen redet, hat die Realität nicht begriffen und will es nicht. Wir können unseren Göttern danken, wenn es irgendwo in Mitteleuropa in 200 Jahren noch eine kleine, halbwegs geschlossene, gesunde und wehrhafte deutsche Volksgruppe gibt. Und das wird auch nur dann der Fall sein, wenn wir heute handeln.</p>
<p><strong>Wie oben bereits erwähnt soll die Gemeinschaft in einem von Ihnen angestrebten <em>„Wehrdorf“</em> neben seiner wirtschaftlichen Unabhängigkeit, was durchaus konsequent und nachzuvollziehen ist, ebenfalls jedoch weitgehend isoliert leben. Dazu schreiben Sie in Ihrem Heft, dass auf Zeiterscheinungen wie Medien, also Zeitungen, Radio, Fernsehen und Weltnetz, sowie auf Telefon und PC verzichtet werden muss. Lediglich das Gemeinschaftshaus soll über einen Fernseher, ein Radio, sowie einen PC mit Zugang zum Weltnetz verfügen. Wie Sie allerdings weiter angeben, wäre die Benutzung jedoch lediglich in Ausnahmefällen gestattet. Auch bei Wanderungen durch die umliegende Natur verpflichten sich die Mitglieder der Gemeinschaft, <em>„keinen Kontakt zu fremden Menschen zufällig oder gezielt aufzunehmen.“</em> Wobei man bei einer derartigen Verschlossenheit gegenüber Fremden, bei welchen es sich aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls um Ortsansässige handeln dürfte, lediglich Gefahr läuft, als sonderlich oder gar <em>„bekloppt“</em> zu gelten, scheint der Verzicht auf Fernsehen, Zeitungen und allen voran aufs Weltnetz, durchaus gravierendere Probleme nach sich zu ziehen. So dürfte es der Gemeinschaft bei einer derartigen Isolation äußerst schwer fallen, die sich entwickelnden Verhältnisse außerhalb ihres Dorfes zeitnah mitzukriegen und entsprechend einzuordnen, um sich gegebenenfalls rechtzeitig auf den auch von Ihnen vorhergesagten wirtschaftlichen Kollaps der kapitalistischen Herrschaftsordnung einzustellen und entsprechend vorzubereiten. Läuft man demnach nicht Gefahr, dass sich jene Gemeinschaft, im Falle des Zusammenbruchs des westlichen Wirtschaftssystems und der damit einhergehenden sozialen Verteilungskämpfe, welche sich bei der dann existierenden Überfremdungsquote aller Voraussicht nach in ethnischen Konflikten entladen, im Tal der Ahnungslosen befindet?</strong></p>
<p>Die weitgehende Isolation der Siedlung ist eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen dieses Vorhabens. Es geht hier um radikale und konsequente Erziehung und Prägung aller. Ich habe mich lange mit den Amish-Leuten und ihrer Lebensweise in den USA beschäftigt. Das überzeugte mich vom Sinn der Isolation und Autarkie. Und unsere Siedler werden sich ja ohnehin nur aus Menschen zusammensetzen, die sich endlich von dieser kranken Welt entfernen und in eine neue bessere eintauchen wollen, die sie selber schaffen werden. In unserem Dorf leben natürlich nur wir und niemand anders. Wir müssen nicht wissen, wann der wirtschaftliche Kollaps kommt, denn unser Dorf wird von Anfang an auf völlige Unabhängigkeit hinarbeiten. Wenn wir rechtzeitig soweit sind, ist es gut, wenn nicht, würde uns ein Radio dabei auch nichts nützen. Aber es ist richtig, daß wir natürlich über das, was draußen vor sich geht, unterrichtet sein müssen. Deshalb gibt es ja auch eine zentrale „Medienstation“.</p>
<p><strong>Beim Lesen Ihrer Druckschrift fällt auf, dass die Gemeinschaft in dem von Ihnen angestrebten <em>„Wehrdorf“</em> den Widerstand gegen die herrschende Ordnung, zumindest offensive, komplett einstellen würde. In diese Richtung wird in Ihrem Heft jedenfalls nichts erwähnt, geschweige denn eingehender Beschrieben. Freilich besitzt das Zusammenschließen Gleichgesinnter in unabhängigen Siedlungen einen reizvollen Charakter, jedoch mag der ein oder andere sich wünschen, dass aus dem Dorf heraus Aktionen gegen die Herrschenden erfolgen, wie beispielsweise Infostände, Flugblattverteilungen oder gar das Erscheinen einer kleinen, in größeren Abständen erscheinenden Zeitung. Was wiederum voraussetzt, sich durch die Medien über das aktuelle Zeitgeschehen zu informieren. Ohne Zweifel steht hier die Finanzierungsfrage im Raum, jedoch lässt sich dies eventuell durch Spenden bewerkstelligen. Wie stehen Sie zu derlei Überlegungen, welche zum Ziel hätten, möglichst viele Volksgenossen über den drohenden Untergang hinwegzuhelfen?</strong></p>
<p>Es wird keinerlei Außenwirkung aus dem Dorf heraus erfolgen. Das würde dem notwendigen Prinzip der Isolation wiedersprechen. Der strategische Rückzug auf ein oder mehrere Dörfer geschieht ja deswegen, weil der Krieg im Großen verloren ist und jeder weitere politische (oder bewaffnete) Angriff zum Scheitern verurteilt ist. Daher erfolgen natürlich auch keinerlei offensive Aktionen mit dem Ziel der „Aufklärung“. Es wird wahrscheinlich so sein, daß Sympathisanten außerhalb des Dorfes eine Art Unterstützerkreis bilden, der dann auch regelmäßige Informationen rausgibt. Allerdings nur zu dem einen Zweck, weitere Siedler für unser oder andere Dörfer zu gewinnen. Wir wollen niemanden aufklären, retten oder ihm helfen. Sinnlose Kräftevergeudung! Wer kapiert hat, was zu tun ist, der soll wissen, daß es uns gibt. Das reicht. Und sollte unser Dorf wirklich funktionieren, ist das die beste Werbung.</p>
<p><strong>Wie <em>MUPINFO</em> berichtet, hat bereits Jürgen Rieger versucht ein derartiges Projekt anzustoßen und eigens dafür Siedlungsland in Südschweden angekauft. Unter anderem sei dies an ausreisewilligen Familien gescheitert. Ein Punkt, welcher auf die Siedlung Ihrer Vorstellung keinen Einfluss nehmen würde, so lehnen Sie eine räumliche Niederlassung außerhalb des Staatsgebietes der BRD kategorisch ab. Selbst die deutschen Ostgebiete scheiden nach Ihrer Vorstellung aus, da dort nur noch wenige Deutsche leben. Als Grund geben Sie an, dass es sich bei jener Siedlung um ein <em>„Widerstandsnest“</em> handeln wird, welchem sich weitere Mitstreiter anschließen sollen, um auf diesem Weg weitere <em>„Wehrdörfer“</em> zu gründen. Wie Sie folgerichtig anführen, sei dies <em>„nur im deutschen Kernland möglich.“</em> Wie rechnen Sie sich demnach die Erfolgsaussichten für das von Ihnen angestrebte Ziel aus?</strong></p>
<p>Über das Projekt von Rieger kann ich nichts sagen, weil ich darüber nicht genügend weiß. Als er es damals kaufte, habe ich ihn kritisch darüber befragt, was genau dort stattfinden soll. Die Antworten waren für mich völlig unrealistisch. Er sprach von „Seminaren“ bzw. ist mir ausgewichen. Der Erfolg der Wehrdörfer hängt ausschließlich davon ab, ob die richtigen Menschen in ausreichender Zahl gewonnen werden können. Charakterstärke ist hier das Hauptkriterium. Ist eine gute Kerntruppe zusammen, lässt sich fast alles umsetzen. Davon bin ich überzeugt. Eine zwingende Voraussetzung für das Dorf dürfte allerdings wirklich ein Problem werden: Die eigene Schule. Und leider haben wir die Schulpflicht bis zur 10. Klasse. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten der Umsetzung. Wenn das Dorf die ersten 5 Jahren überstanden hat, sieht es gut aus. Die weitere Entwicklung hängt dann natürlich auch von dem ab, was außerhalb geschieht. Entscheidend für den Bestand des Dorfes wird immer bleiben: Grundsätze und Anforderungen an Siedler und Dorfgemeinschaft niemals herabsetzen oder verwässern.  Das war und ist der Tod jeder revolutionären Bewegung. Und um nichts weniger dreht es sich hier.</p>
<p><strong>Herr Hupka, Ihr Heft ist durchaus lesenswert und schlüssig formuliert. Ebenfalls bringt Ihre Argumentation in bezug auf die derzeitigen Aktionsformen des <em>„Nationalen Lagers“</em> sowie dem Beschreiben <em>„Neue(r) Wege“</em> genügend Zündstoff mit, um als Diskussionsgrundlage über das weitere Handeln völkisch orientierter Zeitgenossen zu dienen. Jedoch scheint es lediglich den Grundstein Ihrer Idee darzustellen. Sind also weitere Publikationen oder andere Formen öffentlichen Auftretens in diese Richtung geplant?</strong></p>
<p>Da sprechen Sie einen wichtigen Punkt an. Tatsächlich kann meine Schrift nichts weiter als ein Gedankengerüst sein. Es ist eine strategische Idee, weniger eine geistige. Sie ist nichts weiter als eine Ableitung von den Misserfolgen der Vergangenheit, eine Art Umkehrschluß gewissermaßen. Ich sehe die Ursache für das politische Scheitern in uns selber, d.h. in dieser Zeit, die uns geistig, seelisch und körperlich krank macht. Also habe ich mir gesagt, müssen die Ursachen für das Scheitern beseitigt werden, um irgendwann vielleicht Erfolg zu haben. Aber diese Zeit hat uns auch ungeduldig und egoistisch gemacht. Alle wollen schnelle und durchgreifende Erfolge sehen. Auch deswegen ist vieles gescheitert. Was ich vorhabe, ist auf mehrere Jahrhunderte angelegt. Seitdem ich mich 2003 aus der sogen. „Politik“ zurückgezogen habe, verging keine Woche, in der ich mir nicht den Kopf zerbrochen habe über die Frage: Was kann man heute überhaupt noch sinnvolles tun, um den völligen Untergang zu verhindern? Ein Bericht über die Amish vor 4 Jahren hat mich einen großen Schritt weitergebracht. Ich habe in diesen ganzen Jahren aber auch meine Grenzen gespürt: Man sieht das Ziel deutlich vor sich und merkt, daß man selber zu unvollkommen ist, die Wege, die dorthin führen könnten, in ihrer letzten Schärfe und Klarheit geistig zu erfassen und klar zu formulieren. Ich befinde mich ständig in diesem Prozeß der Annäherung an diesen Neuen Weg und bin jedem dankbar, der mir dabei hilft. Es sind von meiner Seite sicherlich keine weiteren Veröffentlichungen geplant, außer einer ständigen Überarbeitung der Überlegungen in meinem Heft. Ab März wird eine Weltnetzseite über den Neuen Weg informieren. Es geht bei allem ausschließlich darum, eine bestimmte Anzahl geeigneter Leute zu finden. Danach wird jede „Werbung“ eingestellt.</p>
<p><strong>Abschließend sei ein kleiner Vorstoß unsererseits gewagt. Bei der Bekanntgabe Ihrer Druckschrift auf <em>Altermedia</em> sahen sich einige Zeitgenossen gezwungen, Ihren Namen massiv mit Schmutz zu bewerfen. So wurden in der Kommentarspalte harte Vorwürfe gegen Ihre Person aufgestellt, wobei es sich hierbei hervorstechend um Anschuldigungen über finanzielle Zerwürfnisse handelt. Möchten Sie sich an dieser Stelle dazu äußern und eventuell Stellung beziehen?</strong></p>
<p>Nein, möchte ich nicht. Weil es niemanden interessiert zu erfahren, wie meine Meinung zu den Vorwürfen ist. Ich konnte das erst kürzlich wieder feststellen: Bei Altermedia greifen mich Menschen anonym und feige(!) mit Pauschalvorwürfen an, was aber niemanden dazu veranlasst, diesen Leuten mal auf den Zahn zu fühlen oder bei mir anzufragen. Mit den Vorfällen innerhalb der NF fingen die Lügenkampagnen gegen mich an. Ich sei „Spalter“ und VS-Agent. Danach wurde gestreut, daß ich massiv drogenabhängig wäre. Nach dem Kauf von Schloß Trebnitz dauerte es dann auch nicht lange, bis gezielte Sabotage und Hetze durch Agenten und andere Leute des sogen. „Nationalen Lagers“ einsetzte. Seitdem hat mich von allen „Kameraden“, die mich kannten oder nicht kannten kein einziger über die Gerüchte befragt. Also glauben die Leute, was über mich verbreitet wird oder es ist ihnen egal. In beiden Fällen sehe ich keine Veranlassung, mich zu äußern. Schon gar nicht nach 10 Jahren und länger. Natürlich gab es immer eine kleine Gruppe von Kameraden/innen, die mich und die Vorgänge, um die es geht, gut kannten, und die immer wussten, daß diese Lügen unwahr sind und gezielt gegen mich verbreitet werden. Hingegen haben die bewiesenen und durch mich überall verbreiteten Vorfälle von Verrat, Lüge und Betrug inner- und außerhalb der NPD  niemanden veranlasst,  gegen die entsprechenden Personen vorzugehen. Im Gegenteil: Auch hier war ich wieder der „Böse“. Da kommt man natürlich ins Grübeln…</p>
<p>Aber ich möchte Ihre einleitende Vorstellung von mir zum Anlaß nehmen, kurz 2 Punkte richtig zu stellen:</p>
<p>1992 war die gesamte NF – Führung mit M. Schönborn nicht mehr einverstanden. Das hatte viele Gründe. Der Auslöser war sein geplantes privates „Nationales Einsatzkommando“ (NEK). Es wurde zu dem Punkt eine Vorstandssitzung einberufen, wo sich Schönborn rechtfertigen sollte. Er erschien nicht. Fast alle BUVO-Mitglieder, mit mir acht, waren anwesend. Nur der Bremer fehlte. Sieben stimmten gegen Schönborn und er wurde mit einer Enthaltung des Amtes enthoben. Das akzeptierte er dann nicht. Nun war es aber so, daß die BUVO-Mitglieder gleichzeitig alle wichtigen u. aktiven Gruppen der NF  vertraten. So stand Schönborn dann ganz alleine da. Nur die kleine inaktive bürgerliche Bremer Gruppe hielt zu ihm. Schönborn  behauptete aber dennoch, er wäre die NF und nahm in Windeseile – unter Umgehung der 6 monatigen Anwärterzeit – ganz junge Burschen in die „NF“ auf und machte mit Ihnen ein Lager in Hetendorf. Die NF setze ihre Arbeit hingegen wie gewohnt fort. Als der Bundesvorstand allerdings gezwungen war, sich immer öfters mit Schönborn und seiner „NF“ zu befassen, hatte dazu bald keiner mehr Lust. Unser Fehler war damals, daß wir die NF nicht offiziell aufgelöst haben, weil mit einem Verbot ohnehin gerechnet wurde. Sie löste sich vor dem Verbot einfach von selber auf, weil die meisten Leute sich dann woanders betätigten. Schönborn hatte nun zwar den Namen der NF, aber keine Leute. Er macht dann noch ein paar Monate bis zum Verbot weiter.</p>
<p>Und das Projekt Trebnitz scheiterte letztlich daran, daß es heute nicht mehr möglich ist, ein radikal-fundamentales Projekt mit hohem politischen Anspruch zu gründen, daß von keinem abhängig ist. Ich meine damit nicht Staat und Antifa. Die haben mich in der ganzen Zeit in Trebnitz ziemlich in Ruhe gelassen. Aber das sogen. „Nationale Lager“ in seiner undurchsichtigen Beschaffenheit und Zusammensetzung duldet dies nicht. Jede andere Person wäre mit dem Vorhaben ebenso gescheitert. Es gibt inzwischen eingespielte und bewährte Mechanismen im NL, die jedes wirklich große Vorhaben zum Scheitern bringen, hingegen Lumpereien jeder Art begünstigen.</p>
<p>Eine kleine Notiz am Rande, die mir eben einfällt. Ich habe in der Anfangsphase diese Projektes im Jahre 2002 alle mir bekannten Einzelpersonen und Gruppen, die ebenfalls Objekte besaßen,  angeschrieben. Meine Absicht war ein gemeinsames Treffen und die Gründung eines Netzwerkes, mit dem Zweck der gegenseitigen Unterstützung  und punktueller Vereinigung von Kräften, – finanzieller und personeller Art. Ich schrieb wohl acht an. Natürlich gehörten auch Deckert und Rieger dazu.  Keiner stimmte zu, die meisten antworteten gar nicht.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Abschied von der Revolution</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 12:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frithjof Zuehlke</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kommentar zu Steffen Hupkas „Neue Wege“ <span id="more-23208"></span></b></p>
<div id="attachment_23221" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><img class="size-full wp-image-23221" alt="Neue Wege | von Steffen Hupka | Auflage 1 / Dezember 2012" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2013/01/neuewege_hupka.jpg" width="590" height="320" /><p class="wp-caption-text">Neue Wege | von Steffen Hupka | Auflage 1 / Dezember 2012</p></div>
<p>Als Ende Dezember das Heft „Neue Wege“ von Steffen Hupka erschien, wußten wohl nur noch die Älteren etwas mit diesem Namen anzufangen. Dabei galt Hupka, Jahrgang 1962, früher einmal als nationalrevolutionärer Vordenker, der in seinem politischen Werdegang u. a. die <i>Aktionsfront Nationaler Sozialisten</i> (ANS, 1983 verboten) und die <i>Nationalistische Front</i> (NF, 1992 verboten) durchlaufen und auch geprägt hatte. Später war er Mitbegründer der (mittlerweile aufgelösten) <i>Revolutionären Plattform</i> in der NPD und rückte in den Bundesvorstand auf, wo es schließlich zum offenen Bruch und Parteiausschluß kam.</p>
<p>Danach nahm Hupka das Großprojekt „Schloß Trebnitz“ in Angriff, welches – unabhängig von Organisationen und Parteien – zu einem weltanschaulichen, kulturellen und politischen Zentrum der gesamten Nationalen ausgebaut werden sollte. Widerstände von Staat und Antifa, Geldstreitigkeiten und erneute Zerwürfnisse führten zur Einstellung.</p>
<p>Seitdem war es ruhig geworden, und man sah Hupka nur noch selten am Rande verschiedener Veranstaltungen. Umso mehr überraschte daher die Ankündigung, daß er nun <i>„Erfahrungen und Lehren aus 20 Jahren sinnlosem politischem Kampf gezogen“</i> und niedergeschrieben hatte und diese zugleich mit dem Aufzeigen gangbarer Alternativen in kompakter Form anbot.</p>
<div id="attachment_23209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2013/01/steffen_hupka.jpg"><img class="size-full wp-image-23209" alt="Steffen Hupka bei einer Demonstration am 1. September 2001 in Leipzig (Bildquelle: Herder3 via Wikipedia, übernommen nach CC-Lizenz)" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2013/01/steffen_hupka.jpg" width="590" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Steffen Hupka bei einer Demonstration in Leipzig (2001) | Bildquelle: Herder3 via Wikipedia, übernommen nach CC-Lizenz</p></div>
<p>Allein die Tatsache, daß ein Mann, der wohl alle bekannteren Protagonisten des Nationalen Widerstandes persönlich kennen gelernt hat, andere an seinen gesammelten Erfahrungen teilhaben läßt, versprach durchaus interessant zu werden. Überhaupt ist es mittlerweile an revolutionärem Schrifttum, von politischer Programmatik ganz abgesehen, ziemlich rar geworden.</p>
<p><b>Sinnlosigkeit und Selbstzweck des Nationalen Widerstandes </b></p>
<p>Der erste Teil des Heftes beschäftigt sich mit einer schonungslosen Lageanalyse über den Zustand unseres Volkes. Stagnierende Geburtenraten und massive Überfremdung führten mittlerweile soweit, daß der biologische Exodus der Deutschen wohl kaum noch aufzuhalten ist.</p>
<p>Wer nun tatsächlich glaubt, an diesem Zustand ließe sich, angesichts von Großstädten mit über 50 % Ausländeranteil, noch etwas durch Wahlen verändern, kann ohnehin nicht ganz dicht sein. Soweit, so schlecht also, aber immerhin allgemeingültiger Konsens. Doch nun geht es ans Eingemachte.</p>
<p>Schonungslos wird die Arbeit des gesamten Nationalen Widerstandes kritisiert, der letztlich Zeit seines Bestehens immer erfolglos blieb und nach dem Abtritt der Erlebnisgeneration nicht einmal annähernd über die notwendigen Führungscharaktere verfügt. Dies führt Hupka darauf zurück, daß dessen Protagonisten – trotz hohen Ansprüchen – im Kern auch nur ein Ebenbild der liberal-kapitalistischen Gesellschaft mit all ihren Schwächen abgeben. Sie „wollen“ zwar etwas verändern, „können“ sich aber gar nicht frei machen, da sie selbst Bestandteil des Systems geworden sind.</p>
<p>Und weiter erklärt er, daß alle Aufklärungskampagnen und die Versuche zur Herstellung einer Gegenöffentlichkeit wertlos sind, weil der Großteil der Menschen in der postindustriellen, reizüberfluteten Konsumgesellschaft ohnehin nicht mehr auf der Verstandesebene angesprochen werden kann. Selbst wenn sich die historische Deutungshoheit verschieben würde und die Revisionisten letztlich Recht behielten, wäre die Gesamtsituation immer noch unverändert. Den umworbenen, individualistischen Bürger, der jegliche Zugehörigkeit zu seinem Volk verloren hat, interessiert es einfach nicht, weil es ihn nicht direkt betrifft.</p>
<p><b>Abrechnung mit der NPD</b></p>
<p>Gegen diese Mauern rannten nun in Jahrzehnten immer wieder unzählige Organisationen, Parteien, Gruppen oder Einzelpersonen an. Keinem war es bislang vergönnt – das gilt übrigens auch für die Linken –, das System ernsthaft in Frage zu stellen. Ganz im Gegenteil diktiert das System nach wie vor die Spielregeln und besiegt mühelos jeden Widerstand. Besonders Aufmüpfige landen ohnehin hinter Gittern, bis sie resignieren oder sich anzupassen.</p>
<p>Als einzige Konstante im nationalen Lager, die alle Zeiten zu überdauern scheint, erweist sich laut Hupka die NPD. Sie fungiert als Auffangbecken und vermag es, eine Vielzahl von Idealisten zu beherbergen und letztlich ruhigzustellen. Schnell hat man ein Pöstchen inne, bekommt etwas zu tun und ist unterm Strich in seinem Hamsterrad zufrieden. Diese Beschäftigungstherapie führt im Endeffekt zu nichts.</p>
<p>Damit stellt die NPD aber genau das Gegenteil von dem dar, was ihre Aufgabe in einer nationalen Erneuerungsbewegung wäre. Überdies wird noch einmal an exemplarischen Beispielen beleuchtet, wie weit die Führungsgremien der Partei mit Spitzeln des Verfassungsschutzes verseucht sind. Ja mehr noch, dieser Zustand wird sogar vom Bundesvorstand ausdrücklich geduldet, weil man sich dadurch vor einem möglichen Verbot sicher wähnt.</p>
<p>Trotz aller Unzulänglichkeiten und Erfolglosigkeit beschreibt Hupka die weitverbreitete (resignierende) Auffassung in diesen Kreisen als ein „weiter so“, weil man es schließlich schon immer so gemacht habe. Dies sei nicht zukunftsfähig und man werde daher niemals aus dem eigenen Sumpf herauskommen oder gar die Möglichkeiten politischer Gestaltung erlangen.</p>
<p><b>Neue Wege?</b></p>
<p>Nach dieser schlüssigen Argumentation schlägt Hupka nun seine Alternative vor. Diese liege ohne Frage im Bereich sogenannter Wehrdörfer, d. h. einem Zusammenschluß politischer Aktivisten und ihrer Familien mit dem Ziel einer möglichst vollständigen Autarkie. Er orientiert sich ausdrücklich an den Amischen, einer prosperierenden Glaubensgemeinde deutscher Auswanderer in Nordamerika.</p>
<p>In diesen streng abgeschotteten Wehrdörfern bestünde die Möglichkeit, Keimzentren des deutschen Volkes über den bevorstehenden Niedergang hinwegzuretten.</p>
<p>Leider ist dieser Gedanke nicht neu. Schon Jürgen Rieger versuchte ein derartiges Projekt anzustoßen, zu welchem eigens Siedlungsland in Südschweden angekauft wurde. Es scheiterte u. a. an ausreisewilligen Familien. Ungeachtet der Finanzierungsschwierigkeiten scheint die Vorstellung eines anachronistisch geführten Lebens in isolierten Siedlergemeinschaften wenig anziehend, zumal noch ein umfassender Technologie-, Medien- und Kommunikationsverzicht gefordert wird.</p>
<p>Insofern entbehrt der Gedanke eines kleinen gallischen Dorfes, einer nationalen Insel im untergehenden Europa, zwar nicht eines gewissen romantischen Reizes. Allein die Auskopplung aus dem gesellschaftlichen Leben ist aber auch gleichbedeutend mit der Aufgabe des Glaubens an eine Veränderung der gegenwärtigen Verhältnisse. In der Quintessenz bedeutet der Rückzug in eine (utopische) heile Welt, die fernab des Weltgeschehens die Zeiten überdauert, auch den Abschied von der Revolution.</p>
<p><b>Bestellmöglichkeit</b></p>
<blockquote><p>„Neue Wege“ von Steffen Hupka, 66 Seiten, brosch., 5,- Euro</p>
<p>Neue Wege, Berlinerstr.13, 06188 Hohenthurm,</p>
<p>Tel./Fax: 034602/404970, E-Post: Neue_Wege@freenet.de</p></blockquote>
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		<title>Feine Sahne Fischfilet mit neuem Album</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 17:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Grizelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg und Pommern]]></category>
		<category><![CDATA[Audiolith]]></category>
		<category><![CDATA[Demmin]]></category>
		<category><![CDATA[Feine Sahne Fischfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Gorkow]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Scheitern und Verstehen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Scheitern und Verstehen&#8221; ab November im Handel Wer schon immer mal wissen wollte, wer oder was sich hinter dem etwas holprig klingenden Bandnamen Feine Sahne Fischfilet verbirgt, wird u. a.... <a class="meta-more" href="http://www.mupinfo.de/?p=21991">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Scheitern und Verstehen&#8221; ab November im Handel<span id="more-21991"></span><br />
</strong></p>
<p>Wer schon immer mal wissen wollte, wer oder was sich hinter dem etwas holprig klingenden Bandnamen <em>Feine Sahne Fischfilet</em> verbirgt, wird u. a. im Verfassungsschutzbericht MV rasch fündig. Dort landete die Gruppe, weil auf deren Internetseite eine Anleitung zum Bau eins Molotowcoctails verbreitet wurde, garniert mit den Worten:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Leicht zu bauender Brandsatz für den Widerstand auf der Straße. […] Der Molotow-Cocktail ist ein bei Straßenschlachten auf der ganzen Welt verwandtes Straßenkampfutensil, welches sowohl Heizöl als auch Benzin enthält. Seine einfache Bauweise bei gleichzeitiger Effektivität macht ihn so beliebt. Diese hochwertige Mischung aus brennbaren Stoffen macht auch deine Straßenschlacht zu einem unvergesslichen Erlebnis. Bullen und Nazis bekämpfen!“</em></p></blockquote>
<p>Darunter befand sich noch das Logo der Antifaschistischen Aktion. Frontmann Jan &#8220;Monchi&#8221; Gorkow selbst rechtfertigt und verharmlost den Aufruf heute damit, daß es sich um ein Foto gehandelt habe, was ja andere schließlich ebenso verbreitet hätten und die Plakate seien ja in Rostock auch geklebt worden. Was es natürlich nicht besser macht.</p>
<p>Aber auch ohne Verfassungsschutzbericht gibt es im Weltnetz genügend Quellen über das Punkrock-Sextett aus Rostock mit den klar ausgeprägten, linksextremistischen Neigungen.</p>
<p>Erst am 20. Oktober stand Sänger Gorkow wieder Seit&#8217; an Seit&#8217; mit weiteren Linksextremisten, die von Polizisten in Schach gehalten werden mußten, am Rande der JN-Demo in Wismar. Während die Polizei die Hand teilweise schon an ihren Waffen hatte, posierte Gorkow mit einer Glasflasche. Demonstrationserfahrene Beamte wissen, daß diese gerade bei Ausschreitungen am Rande von Demonstrationen immer wieder als Waffen gegen Polizisten eingesetzt werden.</p>
<div id="attachment_22124" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/10/20121020_wismar_jangorkow.jpg"><img class="size-full wp-image-22124" title="Jan Gorkow | links im Bild und auch sonst dort zu verorten" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/10/20121020_wismar_jangorkow.jpg" alt="Jan Gorkow | links im Bild und auch sonst dort zu verorten" width="590" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Jan Gorkow | links im Bild und auch sonst dort zu verorten</p></div>
<p>Nun haben die Antideutschen-Rocker sogar den Sprung in die Semi-Professionalität gewagt und sich für ihr drittes Album <em>„Scheitern und Verstehen“</em> das <a href="http://www.youtube.com/user/audiolith" target="_blank">Label </a><em><a href="http://www.youtube.com/user/audiolith" target="_blank">Audiolith</a> </em>gesucht, das in der Vergangenheit durch die Produktion von linksextremer Elektro-Mukke auffiel. Tatsächlich merkt man sofort den Unterschied hinsichtlich Klangqualität und Abmischung gegenüber älteren Aufnahmen.</p>
<p>Doch trotz der neuen Möglichkeiten bleibt man überwiegend beim schrammeligen Punkrock der Neunziger kleben, vielleicht eine verspätete Hommage an die alten <em>Pöbel &amp; Gesocks</em>-Platten…?</p>
<div id="attachment_21995" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/10/fsf_album.jpg"><img class="size-full wp-image-21995" title="fsf_album" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/10/fsf_album.jpg" alt="" width="590" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue FSF-Album &#8211; vorab für MUPINFO</p></div>
<p>Wirklich gut ist das sicherlich nicht. Dafür sorgen zwischendurch aber immerhin ein Trompeter und sogar eine Geige für gekonnte Abwechslung im musikalischen Einerlei. Außerdem durfte auch ein zweiter Sänger, der wohl tatsächlich was vom Fach versteht, ans Mikrophon, um die quakige Frontstimme Gorkows zumindest zeitweilig abzulösen. Den Bass spielt auch weiterhin der angehende Erzieher Kai Irrgang.</p>
<p>Letztlich fällt auf, daß eigentlich immer die Passagen am besten rüberkommen, die von irgendwelchen Gastmusikern stammen. Und davon gibt es reichlich auf der insgesamt dreizehn Stücke umfassenden CD.</p>
<p>Diese haben es allerdings auch textlich in sich. Wie immer, wenn schlichte, antifaschistische Gemüter am Werk sind, geht es ums Thema Nummer 1: die sogenannten <em>„Faschos“</em> bzw. <em>„Nazis“</em>. Nimmt man das Gestammel wörtlich, so sind diese eigentlich überall – vor allem jedoch in der mecklenburgischen und pommerschen Provinz – zu finden, um den scheinheiligen Linksextremisten das Leben schwer zu machen.</p>
<p>Ja, mehr noch, es soll sogar eine muntere Koalition aus Polizei, Verfassungsschutz und <em>„Nazis“</em> geben. Wenn das mal nix ist. Aber immerhin ist man ja dagegen.</p>
<p>Weiterhin geht es um das Gefühl von Niedergeschlagenheit, nichts mit sich anfangen zu können und dem Aufbegehren gegen irgendwas. Ein Eigenverschulden an der persönlichen Tristesse ist natürlich ausgeschlossen.</p>
<p>Vor allem aber sind FSF gegen Deutschland und bringen dies auch mehr als deutlich zum Ausdruck:</p>
<blockquote><p><em>„Deutschland ist Scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein „like“ gegen Deutschland!“ </em>(Lied 8 <em>„Gefällt mir“</em>)</p></blockquote>
<p>Geschulte Psychologen würden an dieser Stelle sicherlich von ernsten Persönlichkeitsstörungen sprechen. Aber hat daran – angesichts der Begleitumstände der Band – wirklich jemand Zweifel gehabt?</p>
<p>Zusammenfassend läßt sich jedenfalls sagen, daß FSF <em></em>sich zwar musikalisch gesteigert haben, unterm Schnitt jedoch eine allenfalls durchschnittliche Band ohne gesteigerte Ambitionen bleiben. Einmal gehört und weg damit. Daß dennoch so ein Hype um die Formation gemacht wird, liegt letztlich einzig und allein am totalitären <em>Kampf gegen Rechts</em>. In diesem unreflektierten, politischen Kampf wird sogar Scheiße für Gold angepriesen, wenn sie nur bunt statt braun ist.</p>
<p>Der offizielle Verkauf beginnt ab 9. November. Zuvor ist noch am 3. November eine Release-Party im Demminer Speicher geplant. Weitere Termine in der Region: 15. Dezember in Schwerin (Komplex) und 19. Januar in Rostock (Peter-Weiss-Haus).</p>
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		<title>Stimme der Vergeltung &#8211; Volkstod</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 17:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MUPINFO Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mecklenburg und Pommern]]></category>
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		<description><![CDATA[Stimme der Vergeltung, eine Rockband aus Pommern, haben sich in ihrem aktuellen Lied “Volkstod” mit dem drohenden Untergang des deutschen Volkes auseinandergesetzt. Dazu gibt es ein passendes und sehenswertes Musikvideo:... <a class="meta-more" href="http://www.mupinfo.de/?p=20089">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stimme der Vergeltung, eine Rockband aus Pommern, haben sich in ihrem aktuellen Lied <em>“Volkstod”</em> mit dem drohenden Untergang des deutschen Volkes auseinandergesetzt. Dazu gibt es ein passendes und sehenswertes Musikvideo:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/burSj_H5BMo" frameborder="0" width="590" height="330"></iframe></p>
<p><strong>Solidarität mit allen politischen Gefangenen! Wir sind alle Altermedia! Wir sind alle Thiazi! Wir sind alle unsterblich!</strong></p>
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		<title>Gründliche Fleißarbeit: Buch über die Städte Mecklenburgs</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 06:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Degenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
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		<category><![CDATA[Mecklenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ratsherren]]></category>
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		<description><![CDATA[Es handelt sich um eine absolute Fleißarbeit, die auch im Hinblick auf Genauigkeit nichts zu wünschen übrig läßt: das Handbuch mit dem Titel „Die Städte Mecklenburgs im Dritten Reich“, erschienen... <a class="meta-more" href="http://www.mupinfo.de/?p=19588">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/06/buch_staedteim3reich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19589" title="buch_staedteim3reich" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/06/buch_staedteim3reich.jpg" alt="" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Es handelt sich um eine absolute Fleißarbeit, die auch im Hinblick auf Genauigkeit nichts zu wünschen übrig läßt: das Handbuch mit dem Titel „Die Städte Mecklenburgs im Dritten Reich“, erschienen 2011 im Bremer Verlag Edition Temmen. Die Autoren Michael Buddrus und Sigrid Fritzlar haben ein bislang in der Bundesrepublik einmaliges Werk zusammengestellt: Es erfaßt alle Städte eines NS-Gaues und deren Entwicklung im Dritten Reich.</p>
<p>Das über 800 Seiten starke Buch ist in zwei Teile gegliedert: Der erste Abschnitt befaßt sich mit den Daten jeder einzelnen Stadt des mecklenburgischen Gaues: Behandelt werden unter anderem geographische Lage, Verkehrswege, Bevölkerung, medizinische Versorgung und Wirtschaft. In diesem Zusammenhang gehen die Verfasser auch auf die jeweiligen wirtschafts- und kommunalpolitischen Maßnahmen der Stadtverwaltungen nach 1932 detailliert ein.</p>
<p>In Ribnitz beispielsweise wurden, finanziert durch verschiedene Geldgeber, bis Anfang 1939 „mindestens 188 Siedlungshäuser und 164 Geschoßwohnungen als Werkswohnungen für die Bachmann-Flugzeugwerke und den benachbarten Industrieflughafen (Land- und Seeflughafen) errichtet. Vorwiegend für die Stadt und mit kommunalen Mitteln entstanden acht Wohnungen für kinderreiche Familien in vier Doppelhäusern und 36 Volkswohnungen in der August-Brackmann-Straße.“ Weiter heißt es: „Mit finanziellen Mitteln aus dem Ausgleichsfonds zur Unterstützung leistungsschwacher Gemeinden und mit Mitteln der Stadt konnte die Kanalisierung von sieben Straßenzügen und die Erweiterung des Kanalisationsnetzes um rund 1,5 Kilometer vorangetrieben werden.“</p>
<p>In dieser Detailliertheit werden alle mecklenburgischen Städte behandelt.</p>
<p>Teil 2 enthält ein Verzeichnis der Bürgermeister, Stadträte und Ratsherren – der Überblick beinhaltet sage und schreibe 1.115 Personen. Beim Durchstöbern des biographischen Teils stößt der Leser auch auf eine Reihe von frühen Mitgliedern der NSDAP, darunter die 1881 in Laage bei Rostock als Tochter eines Pfarrers und Schriftstellers geborene Marie Beyer, die am 12. Juni 1925 der NS-Partei beitrat. Sie arbeitete als Studienrätin in Schwerin, wo sie ab 1933 auch in der Stadtvertretung als Abgeordnete saß. 1934 erhielt sie das Goldene Ehrenzeichen der NSDAP. Marie Beyer starb am 26. August 1962 in Friedland.</p>
<p>Auch Karl Heinrich Dau wird in dem biographischen Überblick erwähnt. Von 1924 bis 1926 war er neben Gauleiter Friedrich Hildebrandt der erste NSDAP-Abgeordnete im mecklenburg-schwerinschen Landtag. Im Januar 1934 übernahm Dau das Amt eines Leiters der städtischen Kriminalpolizei in Rostock. Ab Oktober 1944 kämpfte er als SS-Pionier in der Waffen-SS. Dann verlieren sich seine Spuren …</p>
<p>Das Buch erfüllt ohne Wenn und Aber den Anspruch an ein Nachschlagewerk. Der Preis von 34,00 Euro erscheint angemessen.</p>
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		<title>Buchankündigung: Rostock im Feuersturm</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Vorbröker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg und Pommern]]></category>
		<category><![CDATA[Achim Schade]]></category>
		<category><![CDATA[Feuersturm]]></category>
		<category><![CDATA[Flakhelfer]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Redieck]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsgebäude]]></category>

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		<description><![CDATA[Anläßlich des 70. Jahrestages des verheerenden, alliierten Terrorbombardements auf die Hansestadt Rostock erscheint am 24. April das Buch „Rostock im Feuersturm“. In diesem werden die Ereignisse der viertägigen Luftangriffe aus... <a class="meta-more" href="http://www.mupinfo.de/?p=18403">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich des 70. Jahrestages des verheerenden, alliierten Terrorbombardements auf die Hansestadt Rostock erscheint am 24. April das Buch „<em>Rostock im Feuersturm</em>“. In diesem werden die Ereignisse der viertägigen Luftangriffe aus Sicht von mehr als 60 Zeitzeugen rekapituliert.</p>
<p><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/04/Rostock_im_Feuersturm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18404" title="Rostock_im_Feuersturm" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/04/Rostock_im_Feuersturm.jpg" alt="" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Im Vorfeld hatte die Ostseezeitung die Bevölkerung aufgerufen, Privatphotos, Tagebücher oder Briefe zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise kam umfangreiches Material zusammen. Vor allem das Tagebuch eines Flaksoldaten erwies schließlich als wahre Fundgrube für die Herausgeber Achim Schade und Matthias Redieck. Bislang unveröffentlichte Erlebnisberichte und Dutzende Photos runden das Buch ab.</p>
<p>Das Buch ist ausschließlich in den Service-Centern der Ostseezeitung sowie im <a title="OZ Online-Shop" href="http://shop.ostsee-zeitung.de/Rostock_im_Feuersturm_erhaeltlich_ab_2742012/719">Online-Shop</a> erhältlich. Am Freitag, 27. April, findet eine öffentliche Lesung im Großen Saal des Verlagsgebäudes statt.</p>
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		<title>Toter Naziführer spionierte für polnischen Geheimdienst</title>
		<link>http://www.mupinfo.de/?p=17236</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus H. Gewe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg und Pommern]]></category>
		<category><![CDATA[George Tenner]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht über der Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[Polnischer Geheimdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Usedom-Krimi]]></category>

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		<description><![CDATA[Himmelfahrt 2004 endet auf Usedom mit einem Knall: Mehrere Ausflügler werden Zeuge, wie eine Cessna auf ihrem Flug explodiert und ins Meer stürzt. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß die... <a class="meta-more" href="http://www.mupinfo.de/?p=17236">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Himmelfahrt 2004 endet auf Usedom mit einem Knall: Mehrere Ausflügler werden Zeuge, wie eine Cessna auf ihrem Flug explodiert und ins Meer stürzt. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß die polnische Maschine sabotiert wurde. Und dann stellt sich auch noch heraus, daß einer der beiden ums Leben Gekommenen zum engsten Führungskreis einer Neonazivereinigung gehörte und gleichzeitig für den polnischen Inlandsdienst spionierte. Ein Fall von größerer innen- und außenpolitischer Dimension. Alles scheint auf eine großangelegte über Europa verteilte rechte Offensive hinauszulaufen, die ihre Gegner vernichten und nationalsozialistisches Gedankengut systematisch verbreiten will. Schließlich auch noch ein weiterer Mord, der die Ermittler in höchste Alarmbereitschaft versetzt….</em></p>
<p>So die Kurzbeschreibung des neuen Usedom-Krimis von George Tenner mit dem Titel <a href="http://www.amazon.de/dp/3898416518/ref=cm_sw_r_tw_dp_38Expb1X2BJMEhttp://" target="_blank">„Nacht über der Insel“.</a></p>
<div id="attachment_17237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/03/georgetenner_nachtueberderinsel.jpg"><img class="size-full wp-image-17237" title="&quot;Nacht über der Insel&quot; | Titelbild des Buches" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/03/georgetenner_nachtueberderinsel.jpg" alt="&quot;Nacht über der Insel&quot; | Titelbild des Buches" width="590" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Nacht über der Insel&quot; | Titelbild des Buches</p></div>
<p>Im <a href="http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/usedom/insel-krimi-spielt-im-braunen-sumpf-1.405630" target="_blank">Interview mit dem Nordkurier,</a> spekulierte der Autor darüber, daß es ihm mit dem Buch vielleicht gelänge, „einen Teil der Menschen, die jetzt NPD gewählt haben, und jene innerhalb der Volksparteien, die für ihr Engagement auf der Insel und den Randgebieten zuständig sind, für eine lebenskluge Politik zu sensibilisieren.“</p>
<p>Unverzichtbare Voraussetzung für das Entstehen seines Romans sei nicht zuletzt die dramatische Entwicklung der Ergebnisse bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2011 gewesen. Das NPD-Ergebnis war seines Erachtens katastrophal, aber unumgänglich bei der Ignoranz etablierter Parteien gegenüber so genannten Randgebieten, die nicht das Wählerpotenzial einer Großstadt bieten.</p>
<p>Neben allerlei weiteren persönlichen Weisheiten ließ er am Ende des Gesprächs aber wissen, daß es sich um einen Roman handle, demzufolge nicht jede Einzelheit der Gesamthandlung so geschehen sei, wie in dem Buch beschrieben. Na wer hätte das gedacht?</p>
<p>Mit der Auswahl des Themas wird der Absatz der Krimis wohl einbrechen, <a href="http://meedia.de/print/spiegel-stuerzt-mit-npd-titel-am-kiosk-ab/2012/03/20.html" target="_blank">erst stürzte der SPIEGEL mit einem NPD-Titel bei den Verkaufszahlen mächtig ab.</a> Gutmenschenargumentation und einschlägige Stimmungmache, egal wie sie verpackt wird, gilt inzwischen als abgedroschen und langweilig.</p>
<p>Tenner selbst lebt übrigens zurückgezogen am Rande Berlins.</p>
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		<title>&#8220;SS ist da!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 07:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Heider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg und Pommern]]></category>
		<category><![CDATA[Buchlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Feldherrnhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Grevesmühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Heftreihe]]></category>
		<category><![CDATA[Jamel]]></category>
		<category><![CDATA[JVA Bützow]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Grewe]]></category>
		<category><![CDATA[Peter von Heydebreck]]></category>
		<category><![CDATA[SA]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Jandzinsky]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Krüger]]></category>
		<category><![CDATA[Thinghaus]]></category>
		<category><![CDATA[Veritas-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen-SS]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gefangener Sven Krüger gründet nationalen Verlag – Demokraten sind empört </strong></p>
<p>Das Wirken Sven Krügers, wohnhaft in Jamel, setzt sich auch nach seiner Inhaftierung fort. Der inhaftierte Bauunternehmer soll nun sogar einen Verlag sein Eigen nennen: den <em>Veritas Verlag</em> mit Sitz in Grevesmühlen. Eine Heftreihe, die Anfang des Jahres erschien, beschäftigt nun die Anti-Rechts-Industrie.</p>
<p>Vor allem der bayrische „Experte“ Günther Hoffmann, der sich auf Kosten des Steuerzahlers seinen persönlichen Kampf gegen Rechts alimentieren läßt, darf sich beim <em>Blick nach Rechts</em> als Instanz aufspielen. Seine Rechercheleistung, die sich bei näherer Betrachtung als plumpe Google-Suche entpuppt, prangert an, daß in den Publikationen Lebensläufe von SA-Männern dargestellt werden. Na und?</p>
<p>Das erste Heft, geschrieben von Stephan Jandzinsky, widmet sich einer illustren Persönlichkeit der Kampfzeit: dem pommerschen SA-Führer Peter von Heydebreck. Der Leser begleitet seinen Werdegang vom preußischen Kadettenkorps über den Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg bis zum Kampf in den Freikorps und der SA. Schließlich fällt Heydebreck einer politischen Säuberungswelle zum Opfer und wird im Zuge des „Röhm-Putsches“ erschossen.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Verlagsankündigung" src="http://veritasverlag.de/images/banner_veritasverlag_shop(1).jpg" alt="" width="490" height="293" /></p>
<p>Das zweite Heft, zusammengestellt und herausgegeben von Michael Grewe, lenkt den Blick auf einen bislang wenig beachteten Kriegsschauplatz. Anhand der persönlichen Erinnerungen eines Obersturmmanns der Division Feldherrnhalle werden die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges in und um Prag erzählt. Als die Stimmung kippt, bangen unsere Landser gemeinsam mit deutschen Zivilisten um ihr Leben. Unter wütenden Angriffen tschechischer Separatisten werden die Eingeschlossenen schließlich von einem Stoßtrupp der Waffen-SS herausgehauen.</p>
<p>Dazu heißt es:</p>
<blockquote><p><em>Es mag am späten Nachmittag sein, als plötzlich MPi-Geknatter zu hören ist, ein paar kurze trockene Schläge, was sich wie Handgranaten anhört. Hat unser letztes Stündlein geschlagen? Schreie aus Richtung Tor! Schnappe mir das MG, durchladen und raus auf den Flur, die anderen beiden hinter mir her. </em></p>
<p><em>Ein Kamerad kommt gestürzt: „SS ist da!“, „SS ist da!“. Vor Freude fallen wir uns um den Hals.</em></p></blockquote>
<p>Im Februar fand dazu eine gut besuchte Lesung mit beiden Autoren im Thinghaus statt. Stephan Jandzinsky und Michael Grewe stellten ihr Werk vor und beantworteten auch viele Fragen rund um das Entstehen der Hefte. Weitere Erscheinungen wurden bereits angekündigt.</p>
<p>Die Hefte sind für jeweils zehn Euro <a title="Veritas-Verlag" href="http://www.veritasverlag.de">hier</a> erhältlich.</p>
<p><a href="http://veritasverlag.de/" target="_blank" class="broken_link"><img class="aligncenter  wp-image-16386" title="Veritas Verlag Banner (525 x 120)" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/02/banner_veritasverlag_525x120_2.jpg" alt="" width="490" height="112" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Verweis:</strong></p>
<ul>
<li><a title="BNR" href="hXXp://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/npd-mit-ns-faible">NPD mit NS-Faible</a> (bnr, 07.03.12)</li>
</ul>
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		<title>Handstreich wirbt Hörer</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Grizelski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Cynic]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Handstreich]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Promo 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Musiker der Gruppe „Cynic“ haben sich, wie es heißt, „nach reiflicher Überlegung“ in „Handstreich“ umbenannt. Im Zusammenhang mit dem Namenswechsel gibt es von ihnen eine Promo-Aktion in Form von... <a class="meta-more" href="http://www.mupinfo.de/?p=16782">weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musiker der Gruppe „Cynic“ haben sich, wie es heißt, „nach reiflicher Überlegung“ in „Handstreich“ umbenannt. Im Zusammenhang mit dem Namenswechsel gibt es von ihnen eine Promo-Aktion in Form von zwei alten Liedern,  welche dafür extra neu eingespielt wurden. Damit sich die beiden Lieder jeweils vom Original unterscheiden, hat man diesmal auf verzerrte Gitarren verzichtet.</p>
<div id="attachment_16943" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/03/l_handstreich-promo20121.jpg"><img class="size-medium wp-image-16943" title="Handstreich | Promo 2012" src="http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2012/03/l_handstreich-promo20121-300x300.jpg" alt="Handstreich | Promo 2012" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Handstreich | Promo 2012</p></div>
<p>Die Titel werden kostenlos zur Verfügung gestellt.</p>
<p><a href="http://www.pcrecords.net/MP3s/HandstreichPromo201201.mp3">Audio-Datei herunterladen (HandstreichPromo201201.mp3)</a><br />
<a href="http://www.pcrecords.net/MP3s/HandstreichPromo201201.mp3" target="_blank">Download</a></p>
<p><a href="http://www.pcrecords.net/MP3s/HandstreichPromo201202.mp3">Audio-Datei herunterladen (HandstreichPromo201202.mp3)</a><br />
<a href="http://www.pcrecords.net/MP3s/HandstreichPromo201202.mp3" target="_blank">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hannes Wader in Schwerin</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Vorbröker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg und Pommern]]></category>
		<category><![CDATA[Capitol]]></category>
		<category><![CDATA[DKP]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Wader]]></category>
		<category><![CDATA[Liedermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerin]]></category>
		<category><![CDATA[sozialkritisch]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hannes Wader ist einer der letzten deutschen, politischen Liedermacher und auch im 70. Lebensjahr noch immer <em>heute hier, morgen dort</em> unterwegs. Auch nach vierzig Jahren zeigt er keinerlei Anzeichen von Ermüdung und erfreut sich bester Gesundheit. Am 13. Februar tritt er im Schweriner Capitol auf und wird dort alte und neue Stücke zum Besten geben.</p>
<p>Wader wurde zunächst durch seine sozialkritischen Lieder bekannt. Später engagierte er sich in der DKP. Aus dieser Zeit stammen zahlreiche Arbeiterlieder. Später bröckelte sein Faible für den Kommunismus und er wandte sich dem deutschen und plattdeutschen Volkslied zu, welches er als unabdingbar für nationale Identität sieht. Zuletzt widmete er sich der Vertonung von Gedichten vergangener Epochen.</p>
<p>Politisch tritt er nach wie vor für die Friedensbewegung ein, darüber hinaus engagiert er sich für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit. Jeglichen Vereinnahmungsversuchen erteilt er jedoch eine Abfuhr, steht zu seinen Überzeugungen und bleibt, was er war – ein norddeutsches Unikum.</p>
<p><strong>Verweis:</strong></p>
<ul>
<li>Singen gegen Ungerechtigkeit (SVZ, 31.01.12)</li>
</ul>
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